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Rolandpokal : DLRG Norderstedt räumt neun von 13 Titeln ab

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Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Was im Jahr 1969 als kleine Schwimmveranstaltung begann, hat sich im Laufe der Jahre zum größten Schwimmwettkampf der DLRG in Schleswig-Holstein entwickelt – nach den Landesmeisterschaften.

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erstellt am 13.Nov.2017 | 16:20 Uhr

Wedel | Immer wieder fiel am Sonnabend in der Mensa der Gebrüder-Humboldt-Schule bei der Siegerehrung zum Rolandpokal der DLRG Wedel der Name Norderstedt. Neun von 13 Wettbewerben holten sich die Lebensretter aus Norderstedt. Bei der Rolandstaffel holten sie sich die Titel sowohl bei den Männern als auch den Frauen. „Die hätten wohl ein wenig mehr Konkurrenz gebraucht“, scherzte Jochen Möller, Vorsitzender der Wedeler DLRG, während der Siegerehrung.

Was im Jahr 1969 als kleine Schwimmveranstaltung begann, hat sich im Laufe der Jahre zum größten Schwimmwettkampf der DLRG in Schleswig-Holstein entwickelt – nach den Landesmeisterschaften. Insgesamt 71 Mannschaften aus 18 Gliederungen gingen am Sonnabend in der Wedeler Badebucht auf Zeiten- und Pokaljagd. „Unser Starterfeld reicht von Bochum bis Glücksburg“, sagte Martin Leuschner, Referatsleiter für Verbandskommunikation der DLRG Wedel. Mit etwa 350 Teilnehmern war das Starterfeld etwas kleiner als im Vorjahr. Mit der DLRG Oder-Spree fehlte allerdings auch der Seriensieger aus dem vergangenem Jahr. „In der vergangenen Woche waren die Deutschen Meisterschaften. Das könnte ein Grund gewesen sein, warum es in diesem Jahr etwas weniger Starter waren“, sagte Leuschner, der aber mit den sportlichen Leistungen und auch dem Drumherum zufrieden war.

Die ersten Teams waren bereits einen Tag früher am Freitag angereist. Übernachtet wurde in der Gebrüder-Humboldt-Schule (GHS), deren Mensa sich um die Versorgung der Schwimmer kümmerte. Dort fanden am Sonnabend auch die Siegerehrungen und dann die große DLRG-Party statt, die in diesem Jahr unter dem Motto „White Night – Neon Light“ stand und äußerst farbenfroh wurde.

„Es war sehr ruhig. Wir haben aber auch schon einige Jahre Erfahrung“, sagte Jon-Henry Stockhusen über den 48. Rolandpokal. „Wir müssen uns aber auch bei den Stadtwerken, der Stadt und der Schule bedanken, die uns jedes Jahr die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Sonst wäre das gar nicht in dieser Form möglich.“

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