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Wedel-Schulauer Tageblatt

21. Oktober 2017 | 02:26 Uhr

Die Mordgeschichte von Haselau

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Spende Dank eines Sponsors ist das Haselauer Heimatmuseum nun von außen beleuchtet / Einweihung mit Gruselfaktor

Das Heimatmuseum Haselau lag bisher nachts immer im Dunkeln. Dank einer Spende von Vereinsmitglied Volker Klein ist das Haus II, die alte Durchfahrt des ehemaligen Gasthofs Wüstenberg, nun malerisch beleuchtet. „Die Beleuchtung dient nicht nur der Verschönerung, sondern ist gleichzeitig auch eine optische Bremse für Autofahrer beim Einfahren in den Ort“, freut sich Museumschef Dieter Günther. Als Dankeschön für die etwa 2000 Euro teure Lichtanlage lädt das Museums-Team für Freitag, 6. Oktober, zu einem Abend ins Museum ein.


Kerzenschein und Grammophonmusik


Dabei soll es gruselig werden: Günther wird eine Mordgeschichte rund um Marquard von Ahlefeldt erzählen, der um 1590 Herr auf Haselau und Kaden war.

Im ehemaligen Spritzenhaus ist ein Teil der umfangreichen Sammlung untergebracht. Dort wollen die Museumsmacher eine lange Tafel festlich eindecken. Zur Begrüßung gibt es einen Schnaps, anschließend wird bei Kerzenschein und Musik vom Grammophon Wein kredenzt. Nach einer Führung durch das Museum gilt es, drei Fragen zu beantworten. Zu gewinnen gibt es Theaterkarten und Gutscheine für Restaurantbesuche. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird gern entgegengenommen. Anmeldung und Infos bei Günther unter Telefon (0  41  29) 4  68.

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