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Mit einem Korn gegen böse Omen : Die Kindertagesstätte der Lebenshilfe feiert Richtfest

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Bauherr und Geschäftsführer der Lebenshilfe Wedel, Michel Behrens, dankte den Handwerkern für die geleistete Arbeit, die sie unter besonderen Umständen verrichteten.

Wedel | Der erste Bauabschnitt ist genommen – und keine schlechten Omen sind zu erkennen. Schließlich zerschellte das geworfene Glas beim Richtfest des An- und Umbaus der Kindertagesstätte Lebenshilfe, Bekstraße, nach der festlichen Rede der Zimmerleute, und zersprang in tausend Teile.

Bauherr und Geschäftsführer der Lebenshilfe Wedel, Michel Behrens, dankte den Handwerkern für die geleistete Arbeit, die sie unter besonderen Umständen verrichteten. Schließlich liefen die baulichen Maßnahmen in einem aktiven Kindergarten, so Behrens. „Es freut mich, dass wir während der Arbeiten den Betrieb aufrecht erhalten konnten. Dafür nicht nur ein Dank an die Handwerker und ihre diversen Auftritte als Bob der Baumeister, sondern auch ein Dank an die geduldigen Eltern“, sagte er mit einem Schmunzeln. In typischer Ausdrucksweise des Kinderheldens Bob sah er auch keine Schwierigkeiten für die Zukunft: „Jo, wir schaffen das“, gab er zuversichtlich aus.

Auch Bürgermeister Niels Schmidt (parteilos) folgte der Einladung zum Feiern des aufgestellten Dachstuhls. Er wünsche dem Bauvorhaben weiterhin gutes Gelingen und freue sich, dass die Lebenshilfe weiter wachse. Angestoßen wurde dabei ganz zünftig mit einem Korn oder wahlweise Wasser, das von Kita-Leiterin Antonella Klann angereicht wurde.

Mit dem Neu- und Umbau der Räumlichkeiten will die Wedeler Lebenshilfe künftig für eine neue Gruppe Räumlichkeiten bieten. Aktuell werden in der Einrichtung 106 Kinder betreut. Dabei wird ein großer Schwerpunkt auf Inklusion – also die gemeinsame Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung – gelegt.

Die Kindergartenkinder im Alter von ein bis sechs Jahren werden in vier Integrationsgruppen, einer heilpädagogischen Kleingruppe, einer Elementargruppe und zwei integrativen Krippengruppen betreut und gefördert.

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