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Moorrege/Holm : Der SoVD setzt weiter auf Kontinuität

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Nachdem der Ortsverband Moorrege-Heist-Holm 2015 in Turbulenzen geraten war, gibt es jetzt einstimmige Wiederwahlen.

shz.de von
erstellt am 05.Apr.2016 | 16:30 Uhr

Moorrege/Holm | Die unruhigen Zeiten im Ortsverband des Sozialverbands Deutschland (SoVD) Moorrege-Heist-Holm sind Geschichte. In aller Harmonie kamen Vorstand und Mitglieder am Sonnabendnachmittag in Moorrege zur Jahreshauptversammlung zusammen. Mit nur einer Stimmenthaltung wurde Vorsitzende Karin Schubert von den 66 anwesenden der knapp 400 Mitglieder im Amt bestätigt. Mit den Worten „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das ihr mir entgegen bringt“ nahm sie die Wahl an.

Im Juni 2015 hatten Vorsitzende Schubert aus Uetersen und ihr Stellvertreter Bernd Langbehn aus Moorrege das Ruder übernommen und den Verband nach turbulenten Zeiten in ruhiges Fahrwasser gelenkt. Während der Versammlung im „Grando Sukredo“ wurden alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt: Schatzmeisterin Marga Stark, ihr Stellvertreter Edwin Langbein, Schriftführer Klaus-Jürgen Schubert, Vize-Schriftführer Herbert Zippel, die Beisitzer Lydia Langbehn, Christa Gröhnke, Marion Zippel und Anne-Lucie Langbehn können ihre Arbeit fortsetzen. Das Revisorenteam von Anke Neitzke und Margot Huckfeldt ergänzt zukünftig Kerstin Pätow. Neu im Vorstand ist der Posten der Frauensprecherin. Er wurde durch ein einstimmiges Votum von Christel Samoray übernommen.

Stellvertretender SoVD-Kreisvorsitzender Reinhard Kühne, der neben den Bürgermeistern Karl-Heinz Weinberg (CDU) aus Moorrege, Jürgen Neumann (CDU) aus Heist und Walter Rißler (CDU) aus Holm als Ehrengast an der Versammlung teilnahm, leitete die Wahlen. In seinen Grußworten hob er die Bedeutung des Sozialverbands als Ratgeber in sozialrechtlichen Fragen sowie als Vermittler zwischenmenschlicher Kontakte durch gesellige Beisammensein, Ausflüge und andere Aktivitäten hervor. Er machte außerdem auf die Aktion „Für eine gerechte Mütterrente“ aufmerksam, mit der sich der SoVD dafür einsetzt, eine Gleichbehandlung der Kindererziehungszeiten bei der Rente zu erreichen.

Weinberg, der auch für seine Kollegen sprach, lobte den Einsatz des SoVD als Anlaufstelle für Menschen mit sozialrechtlichen Fragen und hob die gute Zusammenarbeit von Verband und Gemeinden hervor. Mit dem Slogan des Sozialverbands „Gemeinsam – statt einsam“ waren Schubert und ihr Vorstandsteam im vergangenen Jahr angetreten. Die Verbandschefin blickte auf zahlreiche Aktivitäten zurück. Der Ortsverband engagiere sich in der Flüchtlingshilfe, sei gut vernetzt und nahm an der Seniorenweihnachtsfeier sowie am Neujahrsempfang in Moorrege sowie der Närrischen Nacht der Karnevalisten teil und hielt Kontakt zu den Nachbarverbänden in Wedel, Haseldorf-Hetlingen, Uetersen und Tornesch.

Auch für 2016 sind Grillfest, Frühlings- und Herbstfeste, Adventsfeier, Ausflüge sowie eine Mehrtagesfahrt geplant. Die SoVD-Kinoreihe ist eine Erfolgsgeschichte und wird in Kooperation mit dem Uetersener Burg-Kino fortgesetzt.

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