Obduktionsbericht : Bei Wedel verunglückte Angler sind ertrunken

Nach dem tödlichen Bootsunfall eines Wedelers (24) und eines Hetlingers (28) vor gut einer Woche hat die Polizei erste Ergebnisse der rechtsmedizinischen Untersuchung bekanntgegeben. Demnach sind die Männer wie angenommen ertrunken.
Nach dem tödlichen Bootsunfall eines Wedelers (24) und eines Hetlingers (28) vor gut einer Woche hat die Polizei erste Ergebnisse der rechtsmedizinischen Untersuchung bekanntgegeben. Demnach sind die Männer wie angenommen ertrunken.

Erste Ergebnisse des Obduktionsberichts bestätigen den Ausgangsverdacht: Die beiden bei Wedel verunglückten Angler sind ertrunken. Die Polizei sucht weiter nach der Unglücksursache.

shz.de von
03. Juni 2014, 06:00 Uhr

Wedel | Die am 1. Juni auf der Elbe vor Wedel (Kreis Pinneberg) tödlich verunglückten Angler sind wie angenommen ertrunken. Das habe eine rechtsmedizinische Untersuchung ergeben, teilte die Polizei in Bad Segeberg am Dienstag mit. Ein Unglücksfall werde nach wie vor angenommen. Die Ermittlungen werden den Angaben zufolge noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Ob die Frage geklärt werden kann, warum die Männer über Bord gingen, sei offen.

Die beiden 24 und 28 Jahre alten Männer waren an dem Sonntag gegen 17.30 Uhr unmittelbar vor der Einfahrt zum Jachthafen ins Wasser gefallen. Beide seien sofort untergegangen, teilte die Feuerwehr damals mit. Augenzeugen hätten direkt mit der Suche begonnen, die beiden aber nicht entdeckt. Das Motorboot trieb dann leer vor der Hafeneinfahrt. Taucher fanden die Männer dann gegen 20.40 Uhr unter Wasser treibend.

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