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Wedel-Schulauer Tageblatt

19. Oktober 2017 | 18:18 Uhr

Austausch über Tod und Sterben

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Neue Veranstaltung Podiumsdiskussion zum Thema „Palliative Versorgung und Begleitung in und um Wedel“ geplant

Sterben und Tod sind vielfach Tabuthemen. Mit einer Podiumsdiskussion wollen der Ambulante Hospizdienst Wedel gemeinsam mit Wedeler Palliativteam Kaiserpflege und dem Verein Kindesglück und Lebenskunst (KuL) dazu beitragen, dieses Schweigen zu brechen und damit verbundene Ängste zu überwinden. Gastredner werden zu Wort kommen, und auch das Publikum kann sich in den Gedankenaustausch einbringen. Die Veranstaltung mit dem Titel „Palliative Versorgung und Begleitung in und um Wedel“ findet am 16. September, in der Mensa der Gebrüder-Humboldt-Schule, Rosengarten 18, statt. Beginn ist 13 Uhr.

Dörthe Bräuner und Leena Molander vom KuL-Verein haben zudem etliche ihrer Netzwerkpartner eingeladen, mit Informationsständen präsent zu sein und über ihre Angebote zu informieren. Dazu gehören Vertreter der Klangschalen-Therapie, der PACE-Therapie zur Verbesserung von Kommunikationsmöglichkeiten sowie der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) mit seinem „Wünschewagen“. Auch „Mapapus“ werden vorgestellt, selbstgemachte Kuschelpuppen aus textilen Erinnerungsstücken. Es gibt Musik und zum Schluss, also gegen 18 Uhr, tritt dann noch ein Märchenerzähler auf.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei, denn die Stadtsparkasse und die Stadtwerke sind als Sponsoren mit dabei. „Wir finden das Projekt sehr wertvoll und interessant begründete Carsten Dürkop als Sprecher das Engagement der Stadtsparkasse. Eine Einschätzung, der Julia Mahn von den Stadtwerken gerne beipflichtete. Für die Stadt Wedel machte die zweite stellvertretende Stadtpräsidentin Jutta Kross (SPD) deutlich, dass auch Politik und Verwaltung das Vorhaben unterstützen und sich an der Podiumsdiskussion beteiligen werden.


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