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Heiligabendtour in Wedel : Anerkennung der Bereitschaft

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Stadtpräsidentin Palm und Bürgermeister Schmidt waren auf einer Heiligabendtour unterwegs und verteilten Präsentkörbe für die Diensthabenden.

shz.de von
erstellt am 27.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Käse- und Schinkenbrot, dazu Kaffee und Orangensaft: Das „zweite Frühstück“ in der Nothilfestation des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) war wie gewohnt kräftig und lecker zugleich. Traditionell ist die Einrichtung an der Pinneberger Straße erster Anlaufpunkt der Heiligabendtour von Stadtpräsidentin und Bürgermeister. Für die in diesem Jahr zur Vorsitzenden der Wedeler Ratsversammlung neu gewählte Renate Palm (WSI) war es eine Premiere, Verwaltungschef Niels Schmidt hat dagegen mehrere Jahre „Rundgangerfahrung“ auf dem Buckel.

Zur Routine geworden ist die Stippvisite der Stadtoberen bei den Einrichtungen, in denen über Weihnachten Dienst „geschoben“ wird, aber nicht. „Wir empfinden Ihren Besuch immer als ein sehr gutes Zeichen, vor allem, weil die Stadt jedes Mal so stark vertreten ist“, freute sich DRK-Ortsvereinsvorsitzender Josef Musil. Gekommen waren außer Palm und Schmidt auch Vertreter der Ratsfraktionen von CDU, SPD, WSI, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen. Mitgebracht hatten sie vier prall gefüllte Präsentkörbe.

Der Bürgermeister bedankte sich für die Einsatzbereitschaft der Rotkreuzler und betonte: „Es ist erfreulich, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Roten Kreuz und dem Rettungsdienst so gut läuft. Das war nicht immer so.“ Das DRK und die Wedeler Rettungswache sind im selben Gebäude untergebracht, bis vor einigen Jahren hatte es heftigen Streit wegen der Zuständigkeiten für das Rettungsdienstangebot in der Rolandstadt gegeben. Jetzt saß Rettungswachenleiter Hans Marx zum ersten Mal mit am Frühstückstisch.

In der Feuerwache wurden die Stadtoberen vom stellvertretenden Wehrführer Uwe Brandt und Norbert Carstens empfangen. „Glücklicherweise mussten wir seit vielen Jahren nicht ausrücken, um brennende Tannenbäume zu löschen“, sagte Carstens. Typische Weihnachtsbrände gebe es nicht: „Das Essen auf dem Herd kann auch das ganze Jahr über verkohlen, wenn nicht aufgepasst wird.“

Weitere Stationen der Heiligabendtour waren die Polizeiwache an der Gorch-Fock-Straße und die Regio Klinik. Auch dort gaben die Stadtvertreter Präsentkörbe ab.

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