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Wedel-Schulauer Tageblatt

21. Oktober 2017 | 20:33 Uhr

Advent der 1000 Begegnungen

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

Die Aktion „Lebendiger Adventskalender“ wird immer besser angenommen / Es gibt noch Termine in Holm und Heist

shz.de von
erstellt am 21.Dez.2013 | 16:00 Uhr

Es ist ein Advent der 1000 Begegnungen: Die Kirchengemeinden der Marsch- und Geestdörfer haben es während der Vorweihnachtszeit abermals geschafft, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen. Damit die Wartezeit auf den Heiligen Abend von Mitmenschlichkeit und Freude geprägt ist, haben viele Familien bei der Aktion „Lebendiger Adventskalender“ in ihre Gärten gebeten. Erstmals war auch ein Unternehmen dabei: Am Donnerstagabend organisierten die drei Auszubildenden des Rettungswestenherstellers Secumar auf dem Holmer Firmengelände das Treffen. Etwa 60 Gäste sangen vor dem Eingangsbereich Weihnachtslieder, hörten eine von Senior-Firmenchef Jan-Ulrich Bernhardt bei Taschenlampenlicht vorgelesene Weihnachtsgeschichte und stärkten sich nach einem Segen mit Gulaschsuppe und Würstchen.

Pastorin Susanne Schmidtpott freute sich besonders darüber, dass das Treffen durch die Azubis Kai-Luca Ritters, Melanie Schröttke und Svenja Ossenbrüggen organisiert worden war. Sie hatten sogar in der Privatküche von Schröttke Kekse für die Gäste gebacken. „Toll finde ich, dass sich vor jeder Tür eine neue Mischung von Menschen zusammenfindet“, sagte Schmidtpott begeistert. Secumar-Mitarbeiterin Anne Finck stellte bei ihren Besuchen fest, dass zu den nur etwa 30 Minuten dauernden Zusammenkünften viele Menschen kamen, die nicht so oft in der Kirche anzutreffen sind.

In Hetlingen und Haseldorf war die Beteiligung ebenfalls stark. „Ich finde es großartig, dass es aus der Gemeinde heraus kommt“, sagte Pastor Helmut Nagel. „Wir hatten sehr liebevolle Gastgeber und es hat allen richtig viel Spaß gemacht.“

In Heist wurde das Angebot nach Auskunft von Mitorganisatorin Marga Kohrn sehr gut angenommen. Gleich dreimal seien mehr als 30 Gäste gekommen. Sie hat bereits jetzt schon Anmeldungen von Familien, die in 2014 Gastgeber werden wollen.

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