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Wedel-Schulauer Tageblatt

23. Oktober 2017 | 06:49 Uhr

612 Sportler am Start: Das ist Spitze

vom

shz.de von
erstellt am 06.Mai.2013 | 01:14 Uhr

WEDEL | Eckhard Schroeter strahlte über beide Ohren. Der Pressesprecher des Fördervereins Krankenhaus Wedel durfte sich beim gestrigen 13. Förderlauf zu Gunsten des gemeinnützigen Vereins nicht nur dank 612 angemeldeter Läufer über eine gute Beteiligung freuen. Auch die Sonne gab wie auf Bestellung erneut ihr Bestes, als sich zur frühen Morgenstunde Lauffreunde vor dem Regio-Klinikum an der Holmer Straße einfanden. Die Rahmenbedingungen stimmten somit, als Jung und Alt zu Aufwärmmusik aus den Händen von DJ Gary Grosser damit begannen, vor dem Eingang des Hospitals für die von ihnen ausgesuchten Streckendistanzen erste Dehnübungen vorzunehmen.

"Wir als Förderverein freuen uns riesig über die wieder einmal große Resonanz und die hierdurch entstehende finanzielle Unterstützung, die in diesem Jahr einem Reanimationstraining für freiwillige Helfer am Klinikum zu Gute kommen soll", erläuterte Schroeter, der vor dem Start noch schnell den ein oder anderen Favoriten am Mikrofon interviewte. Währenddessen bauten nur wenige Meter weiter "Die Grünen Engel", das Wedeler DRK sowie Vertreterinnen des Fördervereins Verpflegungsstände auf, an denen sich die abgekämpften Sportler nach ihrer schweißtreibenden Anstrengung mit frischen Waffeln, deftigen Nudel eintöpfen oder selbstgebackenen Kuchen stärken konnten.

"Ich absolviere heute zum ersten Mal einen Halbmarathon und hoffe, dass ich die Strecke auch schaffen werde", zeigte sich Wedels DRK-Chef Josef Musil beim Gang zum Startbereich sichtlich nervös, während Heists Bürgermeister Jürgen Neumann (CDU) das sportliche Treiben lieber aus sicherer Distanz und umso entspannter verfolgte. "Dafür bin ich mit dem Fahrrad angereist. Und schaue jetzt meinem Sohn Jörn zu", schmunzelte Neumann. Landrat Oliver Stolz persönlich schickte die Läufer und Nordic-Walker per Startschuss auf ihre Reisen. Diese führte die Aktiven mehr oder weniger tief durch die Marsch. Und am Ende auf der Fünf-Kilometer-Distanz dank Mirja Thal (20:57) und Sebastian Uridat (16:31) gleich zwei Streckenrekorde hervorbrachten.

Zurück am Krankenhaus, warteten auf alle Teilnehmer Urkunden und Medaillen, während die erfolgreichsten Leichtathleten ihren Platz auf dem Siegertreppchen einnehmen durften. Schroeter war es dann noch einmal, der sich abschließend bei allen Helfern bedankte. Dazu zählten unter anderem Abordnungen des DRK, ASB, der DLRG, der Feuerwehren aus Holm und Wedel sowie der Handballjugend der HSG Rissen-Wedel.

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