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Wedel-Schulauer Tageblatt

16. August 2017 | 19:52 Uhr

Feier in Wedel : 40 Jahre Kulturforum

vom
Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts

150 Gäste sind bei der Geburtstagsfeier im Rathaus dabei. Bürgermeister dankt für langjähriges ehrenamtliches Engagement.

Wedel | Heitere Stimmung im Wedeler Rathaus: Gläser klirrten leise beim Anstoßen, und es wurde viel geredet und gelacht. Rund 150 Gäste waren der Einladung des Kulturforums Wedel gefolgt, um dessen 40-jähriges Bestehen zu feiern. So lange trägt der Verein mit derzeit 220 Mitgliedern schon zu einem lebendigen Kulturleben in der Rolandstadt bei, gemäß seiner Maxime: Kultur erhalten, lebendig gestalten und erfahrbar machen. Gelungen ist das durch ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Lesungen, Ausstellungen und Kulturausflügen, viel ehrenamtliche Arbeit und die Hilfe von Sponsoren. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass nahezu alle, die in der Rolandstadt Rang und Namen haben und sich engagieren, gekommen waren, um zu gratulieren.

Bürgermeister Niels Schmidt dankte dem Kulturforum für dessen langjähriges ehrenamtliches Engagement und sagte: „Wedel ist etwas Besonderes, weil es ein eigenes Gesicht hat und eine Eigenständigkeit, die auch etwas mit einer eigenen Kultur zu tun hat.“

Die Vorsitzende des Vereins Monika Dohmen ließ die vergangenen 40 Jahre Revue passieren, erinnerte an die Gründungsphase und griff einige Programm-Highlights heraus.

Heitere, beschwingte Stimmung

Dohmen begrüßte sowohl den Ehrenvorsitzenden Klaus Antonius Blanke und die anwesenden Gründungsmitglieder Waltraud Nolden, Gisela Nether, Ruth Pirwitz, Ellen Fischer und Erika Nolden als auch die nicht erschienenen wie Gertrud Hitschke, Birgit und Martin Schumacher, Otto Stock und Ute Wichmann.

Schließlich dankte sie allen Vereinsmitgliedern, den Sponsoren und der Stadt für deren Unterstützung sowie dem Theater Wedel und der Stadtbücherei für die gute Zusammenarbeit. Besonderes Lob für deren Arbeit ging an die acht Vorstandsmitglieder Lucia Albrecht, Monika Bösecke, Ulrich Garling, Bärbel Jahncke, Reinhard Krapp, Ilse-Marie Schröder, Hiltrud Schwarz und Annelie Wedemeyer. „Sie sehen, ich habe ein fleißiges Team, trotz allem wünschen wir uns Verstärkung, um unsere Arbeit auf einem hohen Niveau zu halten“, sagte Monika Dohmen.

Für den musikalischen Rahmen sorgte das Hanse-Terzett mit Schlagern aus den zurückliegenden vier Jahrzehnten. So ließen Gitarrist Frank Naruga, Sänger und Akkordeonist Alexander Hopff und Kontrabassist André Schulz Evergreens erklingen wie „Hamburger Deern“, „Bei mir bist du schön“ oder „Griechischer Wein“. Viele Gäste mögen sich dabei an unbeschwerte Momente in ihrer Jugend erinnert haben, und diese Stimmung übertrug sich auch auf den weiteren Abend – er war heiter und beschwingt.

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erstellt am 04.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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