50.000 Euro Schaden : Unfall bei Kaltenkirchen: Fahrer verliert Kontrolle über Sattelzug auf der A7

Die Autobahn musste in Höhe Kaltenkirchen für längere Zeit gesperrt werden. Der Unfall hätte schlimmer ausgehen können.

von
09. März 2018, 11:04 Uhr

Kaltenkirchen | Nach einem Lkw-Unfall auf der A7 bei Kaltenkirchen am späten Donnerstagabend ist die Autobahn erst am frühen Freitagmorgen wieder vollständig freigegeben worden.

Wie die Polizei mitteilt, fuhr ein 40-Jähriger gegen 23.50 Uhr mit seinem Sattelzug in Richtung Hamburg, als er in der Baustelle in Höhe der Abfahrt Kaltenkirchen an der dortigen Fahrbahnverschwenkung die Kontrolle über seinen Lastzug verlor. Ursache war nach Polizeiangaben nicht angepasste Geschwindigkeit und Unaufmerksamkeit.

Der Lastwagen kollidierte mit der Mittelschutzplanke und verschob diese auf einer Länge von 400 Metern bis weit in den linken Fahrstreifen der Gegenfahrbahn. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

Der Lastzug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Aufräumarbeiten der Fachfirmen zogen sich bis zum frühen Freitagmorgen hin. Erst gegen 5 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Solange war die Fahrtrichtung Hamburg komplett und die Fahrtrichtung Flensburg einseitig gesperrt.

Es dürften Sachschäden in einer Gesamthöhe von etwa 50.000 Euro entstanden sein.

Blaulichtmonitor

Was ist der Blaulichtmonitor?

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert