zur Navigation springen
Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 22:51 Uhr

Modernisierung : Zwei nagelneue Schulbusse

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Bedarf für neue Schulbusse gab es sowohl bei der Elmshorner Raboisenschule, als auch bei der Heidewegschule in Appen-Etz: Der Bus der Raboisenschule fiel jüngst einem fremdverschuldeten Unfall zum Opfer (eine Reparatur war unwirtschaftlich), während sich jener der Heidewegschule, betagt wie er war, begann, in seine Einzelteile aufzulösen und Reparaturkosten in Höhe von rund 10000 Euro anstanden, deren Investition vor allem angesichts des Fahrzeugalters nicht angezeigt war.

shz.de von
erstellt am 18.Dez.2012 | 21:16 Uhr

Insbesondere dem Mercedes-Benz-Autohaus Walter Burmester in Rellingen und Verkaufsberater Sven Neumann ist es zu verdanken, dass beide Schulen nun jeweils einen Neuwagen anschaffen konnten. Neumann verhandelte mit dem Hersteller Mercedes-Benz, schilderte den besonderen Verwendungszweck der Fahrzeuge und konnte dem Kreis Pinneberg, der als Träger der Förderschulen die Kosten für die Anschaffung trägt, einen besonders guten Sonderpreis machen.

Vor den Augen vieler Kinder der Förderschulen, wurden die Busse gestern in Elmshorn übergeben. Neumann überreichte Siegfried Schultz, vom Fachdienst Jugend und Bildung, einen symbolischen, überdimensionalen Mercedesschlüssel und gratulierte zu den neuen Bussen. Lutz Philippeit, Schulleiter der Raboisenschule sagte: „Diese Fahrzeuge sind wichtige Verkehrsmittel für uns. Nun haben wir wieder für viele Jahre die Möglichkeit, die Kinder sicher zu transportieren. Wir freuen uns alle sehr über den neuen Bus.“

Beide Fahrzeuge, die in einer gelben Sonderlackierung nach dem Vorbild der US-amerikanischen Schulbusse geliefert wurden, werden noch mit seitlichen Einstiegs-trittbrettern und einer für Rollstühle notwendigen Klapp-Rampe ausgerüstet. Ausgestattet mit Automatikgetriebe, der neuesten Sicherheitstechnik und mit einem besonders umweltfreundlichen, weil sparsamen Dieselmotor als Anstriebsquelle, dürfte der einzige Wermutstropfen für die „BuFDis“ (Bundesfreiwilligendienst“), von denen die Mercedes Sprinter in Zukunftt gesteuert werden, die auf 100 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit sein.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert