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Uetersener Nachrichten

23. August 2017 | 01:03 Uhr

Zwei Krippenspiele ganz modern

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Familiengottesdienste an Heiligabend13.30 Uhr biblische Geschichte als Zeitreise / 15 Uhr Weihnachtsoratorium

Die Besucher der beiden Heiligabend-Familiengottesdienste am 24. Dezember in der Tornescher Kirche dürfen sich auch in diesem Jahr jeweils auf ein Krippenspiel freuen. Kinder und Jugendliche der Kirchengemeinde haben seit Anfang November unter der Leitung von Jugenddiakon Benjamin Evers beziehungsweise Pastorin Antoinette Lühmann in Zusammenarbeit mit der Musikpädagogin Britta Modersohn fleißig für ihre Auftritte geübt.

Wie im vergangenen Jahr wurden differenziert nach Alter der Mitwirkenden zwei Gruppen gebildet, in denen unterschiedliche Krippenspiele einstudiert wurden. Die Vier- bis Zehnjährigen werden im Familiengottesdienst um 13.30 Uhr die Weihnachtsgeschichte in einer modernen Fassung spielen, die Zehn- bis 14-Jährigen, denen sich auch ein paar Vierjährige angeschlossen haben, um in die Rollen von Schäfchen zu schlüpfen, gestalten den Familiengottesdienst um 15 Uhr mit.

Die Gruppe der „Großen“ wurde von Pastorin Antoinette Lühmann, die auch die beiden Familiengottesdienste am 24. Dezember zelebriert, geleitet. Die zehn Teilnehmer, darunter Jugendliche aus Konfirmandengruppen, werden die Weihnachtsgeschichte nicht spielen, sondern singen.


Musikpädagogin unterstützt die Kinder


Musikpädagogin Britta Modersohn hat die Kinder und Jugendlichen, von denen einige auch als Solisten agieren werden, beim Einstudieren des kindgerechten Weihnachtsoratoriums unterstützt. Auch in der Gruppe der „Kleinen“, die von Jugenddiakon Benjamin Evers angeleitet wurde, hat Britta Modersohn den musikalischen Part übernommen.

Denn zum Krippenspiel gehören sowohl moderne Weihnachtslieder als auch das klassische Weihnachtslied „Stille Nacht“. Die Gottesdienstbesucher dürfen sich auf ein Krippenspiel in Form einer „Zeitreise“ freuen, auf die eine Großmutter dank eines „magischen Stocks“ ihre sich langweilenden Enkelkinder mitnimmt: Die Kinder stöbern auf dem Dachboden und sehen sich auf einmal in den Stall von Bethlehem und die dortigen Ereignisse in der Heiligen Nacht versetzt.

„Wir freuen uns mit den Kindern und Jugendlichen auf die beiden Familiengottesdienste und wünschen uns viele Gottesdienstbesucher an diesem besonderen Tag“, so Pastorin Lühmann und Jugenddiakon Evers.

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erstellt am 21.Dez.2016 | 12:50 Uhr

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