Golf : „Zwei gelungene Tage“

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Zu Beginn des Jahres reifte in den Verantwortlichen des Golfclubs Gut Haseldorf die Idee, einmal ein offenes Turnier über zwei Tage auszu- richten ‒ das hatte es zuvor in ihrem Verein noch nie gegeben. Am Pfingstwochenende wurde dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt: Sowohl am Pfingstsonnabend als auch am Pfingstsonntag starteten insgesamt jeweils 61 Teilnehmer/ innen bei der „Prinz von Preussen Trophy“ und sprachen nach der Siegerehrung durchweg von „zwei rundum gelungenen Tagen“.

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25. Mai 2015, 21:19 Uhr

Dementsprechend zufrieden war auch Mareike Basista, die Assistentin der Geschäftsleitung des GCGH: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitglieder und unsere Gäste so viel Freude an unserer ,Prinz von Preussen Trophy' hatten!“

Am Sonnabend schickte Peter Nothis, der bei der „Preussen Trophy“ als Haseldorfer Marshall fungierte und den Golfern spielunterstützend zur Seite stand, alle Spieler/innen mit einer leckeren Startverpflegung auf die erste Runde. Nothis hatte sich für diesen Anlass ganz besonders in Schale geworfen (Foto rechts) und trug so seinen Teil dazu bei, dass auf dem ersten Abschlag gleich eine prächtige Stimmung herrschte.

Nach der ersten Golfrunde wartete auf die Teilnehmer/ innen auf dem am Heistmer Feld in Haselau gelegenen 18-Loch-Platz gleich der nächste Höhepunkt: Ab 16 Uhr hatten alle Golfer/innen die Chance, an der „KRAMSKI Deutschen Puttliga“ teilzunehmen. „Dabei gab es nicht nur attraktive Preise zu gewinnen, sondern es ging auch um die Qualifikation für das Regionalfinale“, berichtete Cornelia Kolodziej, die sich beim Haseldorfer Golfclub um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Wolfgang Kamin, Per-Ulrik Pusch und Ralph Eilken gewannen nicht nur jeweils ein Dutzend VICE-Golfbälle, sondern dürfen nun auch zum norddeutschen Regionalfinale der Deutschen Puttliga fahren.

Zum Ausklang des ersten Turniertages gab es am Abend noch ein leckeres Barbecue-Essen sowie eine „Players-Party“ mit fetziger Tanzmusik. Obwohl die Feierlichkeiten bis tief in die Nacht gingen, schickte Nothis am Pfingstsonntag bereits um 8 Uhr die erste Gruppe auf die zweite Runde. Entscheidend für die Einteilung waren die Ergebnisse des Vortages. Dr. Daniel Nies, der den Sonnabend als Gesamt-Führender abgeschlossen hatte, konnte seinen Vorsprung am Sonntag noch weiter ausbauen. „Damit gewann Dr. Nies zum bereits achten Mal den Bruttopokal der Prinz von Preussen Trophy“, berichtete Kolodziej.

Über erste Plätze freuten sich auch Finnja Rehbein und Jörn Baumgart (Netto B), Andreas Kahl und Andrea Witthöft (Netto C) sowie Sven Kamme (Netto D). Basista dankte abschließend allen Teilnehmern und richtete den Siegern der einzelnen Wertungen ihre Glückwünsche aus.

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