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Uetersener Nachrichten

20. Oktober 2017 | 20:36 Uhr

Unterzeichnung : Zusammenarbeit besiegelt

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

In etwa zehn Jahren, wenn die geburtenschwachen Jahrgänge die allgemeinbildenden Schulen verlassen, beginnt der Kampf um die Schulabgänger. Und dann ist es an den Universitäten und den Ausbildungsbetrieben, genau diese jungen Leute davon zu überzeugen, gerade bei ihnen ein Studium aufzunehmen beziehungsweise einen Ausbildungsberuf zu erlernen. Mehr denn je wird dann die Reputation der Einrichtung, die Rahmenbedingungen, der Standort, die Güte der Ausbildung und vor allem ihr Ruf wichtige Faktoren für eine Entscheidung der jungen Leute sein, sich für das eine oder das andere zu entscheiden.

shz.de von
erstellt am 28.Jun.2013 | 18:08 Uhr

Genau diese Entwicklung hat man auch bei der Nordakademie in Elmshorn erkannt. Und um sich schon jetzt bei den Schulabgängern von morgen bekannt zu machen und den Namen der Nordakademie im Gedächtnis der Schüler zu verankern, ist man in Elmshorn nun eine Patenschaft mit „Jugend forscht“ eingegangen und richtet auch den diesjährigen Regionalwettbewerb aus.

„Ideen und überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft junger Menschen mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist das, was die Nordakademie in den 20 Jahren ihres Bestehens mit Engagement gefördert hat. Aus diesem Grund wollen wir als Pateninstitution Deutschlands bekanntesten Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ tatkräftig unterstützen“, erklärte Professor Georg Plate, der Präsident der Nordakademie, anlässlich der Unterzeichnung des Patenschaftsvertrages. Dr. Nico Kock, Vorstandsmitglied der Stiftung Jugend forscht e. V., freute sich über das Engagement der Hochschule: „Die Übernahme der Patenschaft des neuen Regionalwettbewerbs in Elmshorn ist ein weiteres deutliches Signal für den Ausbau der Talentförderung im Norden von Deutschland. Ohne die umfassende Förderung durch Institutionen und Wirtschaft wäre der Wettbewerb „Jugend forscht“ nicht denkbar.“ Die Pateninstitutionen von „Jugend forscht“ richten deutschlandweit die Wettbewerbe auf Regional-, Landes- und Bundesebene aus. Im Rahmen eines Patenschaftsvertrags mit der Stiftung Jugend forscht e. V. verpflichten sie sich, vor Ort die gesamte Organisation und Finanzierung zu übernehmen. Die Sieger der Regionalwettbewerbe dürfen dann beim Landeswettbewerb Schleswig-Holstein ihre Projekte präsentieren und bei einem erneuten Erfolg auf Landesebene beim Bundesfinale antreten.

Die jungen Forscherinnen und Forscher müssen ihre Projekte bis 30. November im Internet anmelden. Neben dem Thema genügt dafür zunächst eine kurze Beschreibung ihres Vorhabens.

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