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uEuetersener Tafel : Zehn Jahre ein verlässlicher Partner

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Bei der „Uetersener Tafel“ ist derzeit alles im Lot. Das wurde im Verlaufe der Jahresversammlung der „Uetersener Tafel“ mehrmals deutlich. So zunächst während der Berichtes des Vorstandes. Vorsitzender Ferdinand Nanz informierte dabei über den starken Zulauf, den die Tafel aufgrund der Flüchtlingssituation erfahre. Sprach aber auch von einer guten Versorgung mit Lebensmitteln.

Andere „Tafeln“ beklagen einen Rückgang bei den Spendern, Uetersen nicht. Das liege sicherlich auch an der Verbindlichkeit, den die „Uetersener Tafel“ gewährleiste, wurde geäußert. Sogar ein Supermarkt in Elmshorn wolle nur mit Uetersen zusammenarbeiten, informierte Nanz.

Die „Tafel“ feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Diese Epoche soll mit einer Veranstaltung gewürdigt werden, zu finden gilt es dabei noch ein genaues Datum. Nanz dankte der Stadt für die finanzielle Begleitung. Die Verlässlichkeit nehme der „Tafel“ manche Sorge. Der für 2016 zu verabschiedende Wirtschaftsplan sah keine größeren Ausgaben vor. Insofern war es nicht verwunderlich, dass ihm zügig zugestimmt wurde und das einstimmig. Für einen kalkulierten Betrag von 1000 Euro sollen Edelstahltische nach Vorschrift angeschafft werden. Der Tagesordnungspunkt Wahlen nahm einige Zeit in Anspruch. Denn es galt, mehrere Vorstandsposten geheim zu wählen. Wahlleiter war Bürgervorsteher Adolf Bergmann, der bis zu seiner Wahl zum Ersten Mann der Stadt Vorsitzender der „Tafel“ war. Ferdinand Nanz, Sabine Hamann (Zweite Vorsitzende) und Robert Möller (Kassenwart) wurden wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Schriftführer Burkhard Golz.

Beisitzer sind nun Carl Heinrich Sönnichsen, Werner Schüder, Andrea Petschow und Magnus Magnussen.

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erstellt am 21.Mär.2016 | 19:09 Uhr

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