Schwimmen : Zahlreiche Medaillen

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Gleich 15 Aktive des TSV Uetersen, die von den Trainerinnen Jana Basner und Maren Schölermann begleitet wurden, starteten beim „5. Internationalen Targobank-Cup“ in Lübeck. Insgesamt stiegen auf den 25-Meter-Bahnen 138 Aktive mit 978 Meldungen ins Wasser, die von 14 Vereinen aus Schleswig-Holstein und Hamburg kamen. „Für die Plätze eins bis drei gab es Medaillen“, berichtete Maren Schölermann.

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25. Oktober 2012, 21:21 Uhr

Gleich viermal die goldene Medaille gab es für Henri Scheel (Jahrgang 1996), der viermal ins Becken stieg und viermal als Erster anschlug (über 50 Meter Freistil, 100 Meter Rücken, 50 Meter Rücken und 100 Meter Freistil). Über 50 Meter Freistil stellte Scheel dabei in 28,12 Sekunden auch noch einen neuen persönlichen Rekord auf. Ebenfalls vier Medaillen bei vier Starts gab es für Sebastian Engel, der über 50 Meter Brust, 100 Meter Freistil und 200 Meter Brust (persönlicher Rekord in 2:43,52 Minuten) jeweils Erster wurde und über 100 Meter Schmetterling in 1:07,59 Minuten (auch persönliche Bestzeit) Zweiter wurde. Für Malte Schölermann (Jahrgang 1994) gab es zwei erste und zwei zweite Plätze sowie einen dritten Rang. Ähnlich gut lief es für Jakob Scheel (Jahrgang 1997), der mit zweimal Gold sowie jeweils einmal Silber und einmal Bronze einen kompletten Medaillensatz holte. Lea Sophie Ladiges (Jahrgang 1996) triumphierte über 100 Meter Brust (1:33,44 Minuten) und wurde über 50 Meter Brust Zweite. Luis Babbel (Jahrgang 2001) wurde einmal Erster (200 Meter Lagen in 3:17,63 Minuten) und einmal Dritter (200 Meter Brust in 3:40,74 Minuten) und schwamm dabei jeweils persönlichen Rekord. Auch Janine Skoeries (Jahrgang 1995) war einmal siegreich (100 Meter Brust in 1:33,44 Minuten). Bei insgesamt 78 Einzelstarts legten die Uetersener fünf Vereinsjahresbestleistungen sowie fünf persönliche Jahresbestleistungen hin und stellten 39 persönliche Rekorde auf.

Für die 50-Meter-Strecken gab es Finalläufe in der offenen Altersklasse. Sebastian Engel erreichte über 50 Meter Brust das Finale: „Dort belegte er in 35,24 Sekunden einen guten sechsten Platz“, berichtete Maren Schölermann. In gleich drei Finalläufen schwamm Malte Schölermann mit: Über 50 Meter Freistil und 50 Meter Schmetterling wurde er jeweils Zweiter und über 50 Meter Rücken Dritter; bei der letztgenannten Distanz verbesserte er seinen eigenen Vereinsrekord von 28,95 Sekunden auf 28,37 Sekunden. Stark: In der Vierkampfwertung der offenen Klasse über alle 50-Meter-Strecken belegte Malte Schölermann mit insgesamt 2400 Punkten den zweiten Platz und erhielt dafür einen Pokal.

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