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Förderverein Langes Tannen : Wichtiges Wirken im Hintergrund

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Tagesordnung der Jahresversammlung des Fördervereins Langes Tannen konnte zügig abgewickelt werden. Rosa Hipp, Vorsitzende des Vereins, begrüßte rund 15 Mitglieder, unter den Anwesenden auch die beiden Testamentsvollstrecker des Erbes, Helmut Dieterich und Dr. Hans Bruns. Die Vorsitzende berichtete von den Aktivitäten des Vereins, die sich im vergangenen Jahr auf die Finanzierung diverser Anschaffungen konzentriert hatten.

So wurde eine Ausstellungsvitrine angeschafft. Der Austausch der alten Vitrinen sei genauso wichtig wie der Austausch der Beleuchtung in der Scheune erläuterte Museumsleiterin Dr. Ute Harms. Denn die alten Vitrinen befänden sich in einem optisch schlechten Zustand, für Ausstellungszwecke könnten diese eigentlich nicht mehr verwandt werden. Die Beleuchtung müsse demnächst ausgetauscht werden, weil es für die alten Lampen keine Leuchtmittel mehr gebe, so die Museumsleiterin. Für den Förderverein tut sich damit ein weiteres Betätigungsfeld auf. „Digicult“ ist das Computerprogramm, das Museen ins Internet bringt. Und zwar Anwenderfreundlich. Mithilfe von Digicult kann sich jeder vor einem Museumsbesuch über dessen Exponate informieren. Die für die Nutzung des Programms anfallenden Kosten übernimmt der Förderverein für weitere zwei Jahre. Schließlich verriet die Museumsleiterin, dass die Standuhr im Eingangsbereich des Herrenhauses repariert werden konnte. Ebenfalls mithilfe von Geldern des Fördervereins.

Derzeit gehören dem Verein 96 Mitglieder an. Es sei von großem wirtschaftlichen Vorteil für den Verein, wenn diese Mitglieder dem Vorstand ihre Email-Adressen mitteilten, so Rosa Hipp. Denn in Zukunft soll zu allen Treffen via E-Mail eingeladen werden.

Gewählt werden musste während der Versammlung auch. Michael Holst wurde dabei im Amt des Zweiten Vorsitzenden bestätigt. Ferner galt es die drei Beisitzer, Christian Frese, Karen Schlüter und Manuela Fritz, zu wählen.

Die Museumsleiterin berichtete, dass die laufende Ausstellung mit Werken von Peter F. Piening sehr erfolgreich sei. Sie kann noch bis zum 18. Mai besucht werden.

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erstellt am 16.Apr.2015 | 19:43 Uhr

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