zur Navigation springen

Stadtwerke Uetersen : Wetter mäßig, Stimmung gut

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das hochkarätige Tennis-Event, das in den vergangenen Tagen Spieler aus dem gesamten norddeutschen Raum nach Uetersen geführt hat, ist beendet. Organisatoren und Aktive vom Tennisverein Uetersen (TVU) sind zufrieden mit dem Verlauf der Stadtwerke Uetersen Midlife Classics. Ihr Resümee: Das Wetter war mäßig, die Stimmung gut!

shz.de von
erstellt am 17.Aug.2014 | 21:46 Uhr

Der Ablauf des 18. Ranglistenturniers auf der Anlage am Fourniermühlenweg hat dank der guten Planung und des Krisenmanagements von Turnierleiter Dierk Haartje reibungslos geklappt. Wegen der teilweise extremen Regengüsse und der hohen Meldezahlen musste manches Vorrundenspiel auf den Plätzen der benachbarten Vereine in Tornesch und Heist sowie in der Halle in Prisdorf ausgetragen werden.

„Die Spielerinnen und Spieler haben das ohne zu klagen mitgemacht“, lobte der Organisator. Lob gab es auch von Manfred Tiedje. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Uetersen, die die Midlife Classics erstmalig sponserten, sagte: „Es bedeutet uns als jungem Unternehmen viel, ein Turnier dieses Formats nicht nur unterstützen, sondern es quasi zu unserem Turnier machen zu können. Wir sind unheimlich stolz.“ Er gratulierte Haartje zu seiner Nervenstärke im Umgang mit den Wetterkapriolen. „Wir werden das Turnier im kommenden Jahr gern wieder unterstützen“, ergänzte er. Diese Ankündigung wurde mit begeistertem Applaus aufgenommen.

Leider stand kein Uetersener im Finale des Turnier, das als offene Landesmeisterschaft des Tennisverbandes Schleswig-Holstein fungiert. Als bester Spieler des Gastgebers erreichte Jens Ramcke das Halbfinale. Er profitierte vom verletzungsbedingten Ausscheiden seines Viertelfinalgegners Jury Petrenko.

Die Pause vor der Siegerehrung nutzte Turnierleiter Haartje, um allen Helfern zu danken. Die Platzwarte Uwe Albrecht und Karl-Heinz Schellen wurden für ihren Einsatz mit Präsentkörben bedacht. Einsatz und Einfallsreichtum bewiesen auch die Spieler, als es darum ging, die Plätze nach dem großen Regen wieder in einen bespielbaren Zustand zu versetzen. „Ich habe Laubsauger und Leder-Wischtücher gesehen“, sagte Haartje anerkennend.

Zum Rahmenprogramm des Turniers gehörte ein geselliges Grillen am Sonnabend und die Verlosung einer gut bestückten Tombola. Das Schmuckstück, ein schneeweißes Fahrrad, ging zur Freude aller Anwesenden an Platzwart Albrecht.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert