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Ausstellung : Werkschau ist eine Wundertüte für alle

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

SchulArt, so ist die aktuelle Ausstellung überschrieben, die bis zum 29. Januar im Museum Langes Tannen – Scheune und Herrenhaus – zu sehen ist. Die mehr als 150 Werke stammen von Schülern des Ludwig-Meyn-Gymnasiums.

shz.de von
erstellt am 16.Dez.2011 | 21:39 Uhr

Es handelt sich um Bilder, Plastiken und Modelle, die während des Kunstunterrichtes entstanden sind. Die Fachschaft Kunst und die Museumsleitung hatten sie gemeinsam auf den Weg gebracht. Am Donnerstagabend wurde die Ausstellung eingeweiht. Die Museumsscheune war bis auf den letzten Platz besetzt, und darüber hinaus wurde die Vernissage von vielen Besuchern stehend verfolgt. Bürgermeisterin Andrea Hansen zeigte sich angetan von dem, was auch sie zur Kenntnis nehmen konnte: „etwas ganz Besonderes. Diese Künstler drücken ihre Spuren gerade erst in die Erde“, formulierte sie. Und: „Diese Werkschau ist eine Wundertüte für uns alle.“ Der Ausstellung wünschte Andrea Hansen viele unvoreingenommene Betrachter. Museumsleiterin Dr. Ute Harms freute sich, von einem Höhepunkt der „fruchtbaren Zusammenarbeit des Museums mit dem Ludwig-Meyn-Gymnasium“ sprechen zu können, deren Anfänge auf das Jahr 2006 zurückgehen. Schulleiter Alexej Stroh, der der Fachschaft für die Ausstellung sehr dankte und dem Kollegium Blumen überreichte, sagte, dass Kunst unverzichtbar sei. Ohne Kunst verbleibe vieles im Verborgenen.

Schließlich war es Doris Lindenberg, Leiterin der Fachschaft Kunst, vorbehalten, thematisch in die Ausstellung einzuführen. Sie würdigte zudem den Ausstellungsraum mit den Worten: „ Ihr könnt stolz darauf sein, dass eure Werke in einer solchen Location ausgestellt werden. Die Pädagogin erläuterte anhand einzelner Werke die Maltechniken und und Gestaltungsarten sowie die Gesetze der bildnerischen Mittel und wie diese gebrochen werden. Surreale Welten und naturalistische Betrachtungen wechseln einander ab oder werden auch kombiniert.

Die Ausstellung kann mittwochs, sonnabends und sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr besucht werden.

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