Feuerwehr-Fußballturnier : Wer gewinnt den Wanderpokal?

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Feuerwehrleute, Polizisten und Helfer werden sich am kommenden Sonnabend, 14. Juni, im Wettstreit um das runde Leder messen. Die Feuerwehr Seester organisiert ihr traditionelles Fußballturnier, übrigens zum 17. Mal. Gekickt wird ab 12 Uhr auf dem Sportplatz bei der Grundschule, Dorfstraße 43. Der Gewinner kann ein Jahr den Wanderpokal der Freiwilligen Feuerwehr in seine Vitrine stellen.

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11. Juni 2014, 19:26 Uhr

13 Mannschaften haben sich zu dem Turnier angemeldet. Titelverteidiger ist das Team „Rett-Pol-112“. Dies ist eine Spielgemeinschaft aus dem Rettungsdienst der Polizei des Kreises Pinneberg. Die Feuerwehr Klein Nordende belegte im vergangene Jahr den 2. Platz. 0:0 hieß es nach der regulären Spielzeit. 2:1 endete das Elfmeterschießen. 2012 schaffte es die Mannschaft aus Klein Nordende noch ganz oben aufs Treppchen.

Spielgemeinschaften bilden die Kameraden aus Moorrege und Tornesch, Heidgraben und Groß Nordende sowie das THW und die Feuerwehr aus Elmshorn. Aus dem Verbreitungsgebiet der Uetersener Nachrichten machen noch die Wehren aus Heist sowie die des Ausrichters mit. Turnierneulinge sind die Blauröcke aus Pinneberg.

Gespielt wird auf dem Kleinfeld. Je Mannschaft stehen fünf Feldspieler plus Torhüter auf dem Platz. Ein Match dauert zehn Minuten. Aufgeteilt werden die Mannschaften in zwei Gruppen.

Gegen 15 Uhr sollen die Platzierungs- und Finalspiele beginnen. Die Kameraden und Helfer aus Seester werden dafür sorgen, dass sich die Zuschauer mit Erfrischungsgetränken, Kaffee, Kuchen, Grillwurst und -fleisch versorgen können.

„Bei allem sportlichen Ehrgeiz merkt man, dass hier die Kameradschaft im Vordergrund steht. Ich habe selten so ein faires Turnier gesehen“, hatte Schiedsrichter Dennis Averhoff im vergangenen Jahr geurteilt. „Die kameradschaftlichen Beziehungen untereinander auszubauen ist der Hauptgrund, warum wir dieses Turnier organisieren“, erläuterte Seesters Wehrführer Hermann Stieler. „Davon abgesehen, dass der Feuerwehrdienst eine gewisse Fitness voraussetzt, schweißt der Teamsport zusammen – und das ist auch im Einsatz wichtig“.

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