zur Navigation springen
Uetersener Nachrichten

20. Oktober 2017 | 11:43 Uhr

Weiter eine gute Bilanz

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Zwei Heimsiege und eine Niederlage gab es am Wochenende für die Landesliga-Frauen aus unserem Verbreitungsgebiet. TSV Uetersen–SG Hamburg Nord III 27:25 (13:11).

shz.de von
erstellt am 11.Dez.2012 | 21:23 Uhr

Nach dem neuerlichen Erfolg führen die TSVerinnen das Mittelfeld der Tabelle zur Halbzeit an. Ausschlaggebend war der gute Einstieg in die Saison mit 10:4 Punkten. Zum Spiel: Beide Mannschaften schenkten sich nichts. So stand es nach 25 Minuten 9:9. In den letzten Minuten vor der Pause konnten die TSVerinnen einen leichten Vorsprung herausarbeiten (13:11).

In den ersten 17 Minuten nach dem Wechsel tat der TSV sich schwer. Im Angriff gelang nicht mehr allzu viel und in der Abwehr kämpfte man zwar, jedoch glücklos. Die Gäste holten Tor um Tor auf und gingen sogar mit 21:18 in Führung. Jetzt musste man handeln, um in den verbleibenden 13 Minuten das Spiel noch zu drehen. Das Deckungssystem wurde geändert und man stabilisierte sich, konnte schnell den Vorsprung ausgleichen und in eine Führung ausbauen. Der Gegner versuchte es zum Ende noch mit einer offenen Deckung, doch der Sieg war dem TSV nicht mehr zu nehmen.

„Der Wille am Ende, dieses Spiel zu gewinnen, war größer als beim Gegner“, so Ralf Gothe. Beste Werferin: Sandra Irrgang (9 Tore).

Moorreger SV–SG Niendorf-Wandsetal III 23:17 (10:6). Weil sich die Moorregerinnen in der ersten Halbzeit zu viele Abspielfehler und schlechte Vorbereitungen beim Abschluss leisteten, dazu auch bei Siebenmetern scheiterten, konnte der Aufsteiger das Spiel vorerst offen gestalten.

Die hohe Fehlerquote, mangelnde Laufbereitschaft in der Deckung und fehlende Leidenschaft wollte Trainer Buhse bei der Kabinenansprache abgestellt sehen. Seine Worte schienen vorerst gefruchtet zu haben, denn das Teamspiel wurde besser, der Vorsprung wuchs. Obwohl die Abwehr weiter nicht gut stand, hieß es nach 50 Minuten 20:12. Jetzt waren die Moorregerinnen zu sicher, ließen die Zügel schleifen und „verloren“ die letzten zehn Minuten 3:5.

Durch den Sieg sind die Moorregerinnen weiter in einer guten Ausgangslage, die Hinserie auf dem zweiten Tabellenplatz abzuschließen. Beste Werferin: Manuela Meins (7 Tore, davon 3 Siebenmeter). TuS Esingen II–FC St. Pauli 21:29 (8:13).

Mit nur einem Zähler auf dem Konto schließen die Esingerinnen die Hinserie ab. Gegen den weiter ungeschlagenen Tabellenführer konnte sich das Ergebnis aber durchaus sehen lassen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert