Grundschule Heidgraben : Weihnachtsprogramm auch für Denis

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Alle zwei Jahre laden die Heidgrabener Grundschüler ihre Eltern, Großeltern und Geschwister kurz vor den Weihnachtsferien zu einer großen gemeinsamen Weihnachtsfeier mit Vorführungen in das Gemeindezentrum ein.

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19. Dezember 2014, 21:52 Uhr

Auch diesmal waren die zahlreich erschienenen Besucher begeistert vom Gesang, den Gedichten und Sketchen, die von Kindern aller Klassenstufen fröhlich und unbeschwert vorgetragen wurden.

Durch das Programm führte Schulleiterin Ingeborg Liebich mit den „Assistenten“ Marleen, Felix und Philipp, die vor und nach jeder Aufführung „Oh-“, „Ah-“ und „Klatsch-Weihnachtsmann-Smilies“ in die Höhe hielten. Doch auch ohne diese Smilies hätten die Eltern und Grundschüler jeden Auftritt gewürdigt, denn was die Erst- bis Viertklässler mit ihren Lehrerinnen Yella Schulz, Maren Backens, Daniela Wagner und Carina Happel einstudiert hatten, gefiel allen sehr.

So beschenkten die Erstklässler in ihrem Krippenspiel das Christkind, trugen Zweitklässler die Gedichte „Weihnachtsmaus“ und „Adventskalender“ vor, erfreuten Dritt- und Viertklässler die Anwesenden mit einer Schalmodenschau, spielten Drittklässler das Stück „Im Weihnachtswichtelwald“ und sangen Viertklässler den Rolf Zuckowski-Klassiker „In der Weihnachtsbäckerei“ und stellten in einem Sketch fest, dass der Weihnachtsmann keine Fahrerlaubnis und keine TÜV-Plakette für seinen Schlitten hat und offenbar, denn der Weihnachtsmann wohnt ja am Nordpol, auch keine Arbeitserlaubnis für Deutschland. „Ja was mache ich denn da? Wie komme ich denn aus dieser misslichen Lage heraus?“, fragte der Weihnachtsmann. Die Kinder hatten eine Idee: Wenn er ihnen schon jetzt schnell ein Geschenk dalässt, darf er durch die Hintertür „entschwinden“. Schulleiterin Ingeborg Liebich dankte den Kindern und den Lehrerinnen für das tolle Programm. Gemeinsam sangen die Kinder, Lehrerinnen und Eltern zum Schluss „Oh du fröhliche Weihnachtszeit“ als Einstimmung auf die nun beginnenden Ferien. Auch an ihr Patenkind Denis in Kenia dachten die Grundschüler. Sie baten die Besucher der Weihnachtsfeier um Geldspenden für das Patenkind. Die Besucher steckten gerne etwas in die „Weihnachtsdose“ für Denis.

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