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Neuer Roman von Dagmar Seifert : Was macht die Liebe eigentlich aus uns?

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

„Wenn Conny traurig war, dann dachte sie an Vico, ein unfehlbares Mittel seit dreiundvierzig Jahren. . .“

So beginnt der neue Roman „Das Mittwochszimmer“ von Dagmar Seifert. Die Uetersener Autorin hat damit eine zauberhafte Lebens- und Liebesgeschichte geschrieben, die 1968 ihren Lauf nimmt. Conny, eine Frau, die einer Familie aus kriminellen Tendenzen entstammt, geht der Frage nach, was die große Liebe eigentlich ist und was den „Mr. Right“ ausmacht. Schließlich wird beantwortet, was eine Frau sich selbst schuldig ist.

Conny liebt Vico. Der ist ein angehender Arzt aus gutem Hause. Und daher eigentlich nichts für sie. So beginnt eine leidenschaftliche Affäre – die Liebe findet immer mittwochs statt – über Jahrzehnte hinweg. Doch irgendwann wird Vico Conny doch heiraten? Dann, wenn nichts mehr im Wege steht. Und wenn es soweit ist – was dann?

Dieser hinreißende Liebesroman, der auf 300 Seiten die Frage beantwortet, was die Liebe eigentlich mit uns macht, ist im Verlag LangenMüller erschienen. Er ist zum Preis von 20 Euro im Buchhandel erhältlich, so auch bei Lavorenz, dem Buchhaus in der Fußgängerzone. Dagmar Seifert hat der Redaktion der Uetersener Nachrichten freundlicherweise drei signierte Exemplare überlassen, die verlost werden sollen.

Wer sich an dieser Aktion beteiligen möchte, schreibt bitte eine Postkarte an die Uetersener Nachrichten, Uetersen-Redaktion, Pressehaus, 25436 Uetersen. Richtig beantwortet werden muss dabei folgende Frage: In welchem Sternzeichen ist Kerstin aus dem Roman „Die Lavendelfrau“ geboren?

Endlich gibt es mit dem „Mittwochszimmer“ wieder einen Roman von Dagmar Seifert. Auf einen solchen mussten ihre Fans und alle anderen Leseratten, die die lebendige „Schreibe“ der Autorin schätzen, acht lange Jahre warten.

Dazwischen gab es den Weihnachtsgeschichtenband „Nachtschicht für Engel“, die Novelle „Friedensnacht“ und einige Geschichten in Anthologien, außerdem eine Menge Journalismus.

„Das Mittwochszimmer spielt im Hamburger Stadtteil Niendorf, in dem ich als Kind einige Jahre gelebt habe. Ich ging auch als kleines Mädchen in die im Roman beschriebene Schule an der Paul-Sorge-Straße.

2014/15 habe ich in genau dieser Schule, sogar im selben Gebäude, nur ein Stockwerk über meinem alten Klassenzimmer, selbst unterrichtet – neun- bis elfjährige Kinder in ‚kreativem Schreiben’“, erzählt die Autorin, die jetzt auch mehrere Lesungen plant.

Mehr darüber erfährt, wer die Homepage von Dagmar Seifert besucht: „www.dagmar-seifert.com“.

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erstellt am 19.Feb.2016 | 21:39 Uhr

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