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Uetersener Nachrichten

19. September 2017 | 13:32 Uhr

Schornsteinbrand : War das Holz zu nass?

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Ein Schornsteinbrand führte gestern Mittag zu einem Großeinsatz der Feuerwehren aus Seester und Klein Nordende.

shz.de von
erstellt am 22.Dez.2011 | 21:47 Uhr

Die Brandbekämpfer aus der Geest-Gemeinde wurden hinzugerufen, weil das Gefahrenpotential aufgrund der Reeteindeckung des betreffenden Hauses von Seiten der Wehrführung aus Seester als besonders hoch eingeschätzt worden war. Zu dem Brand in dem Haus an der Straße Kurzenmoor ist es aus bislang ungeklärter Ursache (siehe dazu auch Info-Kasten) gekommen. Die Feuerwehr und die hinzugezogenen Schornsteinfeger ließen den Schornstein kontrolliert ausbrennen. Zudem wurde er mithilfe eines speziellen, hitzebeständigen Kehrgerätes gesäubert. Wasser wäre ein alles andere als geeignetes Löschmittel gewesen. Die Temperatur bei einem Schornsteinbrand kann 1000 Grad Celsius und mehr betragen. Durch die Änderung des Aggregatzustandes - von flüssig in gasförmig - würde aus Wasser schlagartig Dampf werden, der den Schornstein regelrecht sprengen würde.

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