Kooperations-Projekt : Viele Gemeinsamkeiten entdeckt

Sowohl die Mädchen und Jungen der Klasse 4b der Heidgrabener Grundschule als auch zwei Lerngruppen der Heideweg-Schule in Appen haben das Kinderbuch „Der Rabe, der anders war“ gelesen. In der Geschichte geht es um Ausgrenzung und Streit, aber auch darum, gemeinsam Lösungen zu finden und das „Verschieden sein“ zu akzeptieren und als Bereicherung zu verstehen.

Avatar_shz von
11. November 2013, 21:13 Uhr

Aus dem gemeinsamen Unterrichtsthema entwickelte sich für die beiden Lerngruppen der Heideweg-Schule und die Klasse 4b der Heidgrabener Grundschule ein gemeinsames Projekt. Die Kinder besuchten sich gegenseitig und bastelten gemeinsam Karten zur Geschichte des kleinen bunten Raben, der von den schwarzen Raben ausgegrenzt wird. Ganz ohne Vorurteile begegneten sich die Viertklässler und die Kinder mit Handicap aus der Heideweg-Schule. Bei vier Treffen wurden natürlich auch die jeweiligen Schulen besichtigt und Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Ausstattung und im Schulalltag festgestellt. „Alle Kinder waren aufgeregt und gespannt auf die jeweils unbekannte Schule“, so Yella Schulz, Klassenleiterin der Heidgrabener 4b. Sie hatte mit Imke Teetzen, Lehrerin an der Heideweg-Schule, und weiteren Lehrerinnen der Heideweg-Schule, das gemeinsame Projekt initiiert.

Beim gemeinsamen Frühstück im Rahmen der jeweiligen Treffen stellten die Kinder fest, dass an beiden Schulen das Frühstück in den Klassen mit einem Spruch begonnen wird. Natürlich wurde auch gemeinsam auf den jeweiligen Schulhöfen gespielt, stellten die Kinder ihren Schulalltag vor und erkundeten die Heidgrabener Schüler die besondere Ausstattung der Heideweg-Schule mit Geh- oder Sitzhilfen für schwerstbehinderte Kinder. Auch, wie es sich anfühlt, in einem Rollstuhl zu sitzen oder ihn zu bewegen, durften die Heidgrabener Viertklässler ausprobieren.

Bei den Treffen sind zahlreiche Fotos entstanden, die nun als Fotogeschichte des Projektes „Verschieden und zufrieden“ im Rahmen des Schuljubiläums der Heideweg-Schule ausgestellt werden.

Die Heideweg-Kinder haben ihre neuen Freunde aus Heidgraben natürlich zum Tag der offenen Tür ihrer Schule am Sonnabend, dem 16. November, von 13 bis 17 Uhr eingeladen. Die Kontakte sollen nicht abreißen. Die Kinder und ihre engagierten Lehrkräfte wollen sich zu Spiele-nachmittagen oder einem adventlichen Beisammensein wieder treffen. . Sowohl die Mädchen und Jungen der Klasse 4b der Heidgrabener Grundschule als auch zwei Lerngruppen der Heideweg-Schule in Appen haben das Kinderbuch „Der Rabe, der anders war“ gelesen. In der Geschichte geht es um Ausgrenzung und Streit, aber auch darum, gemeinsam Lösungen zu finden und das „Verschieden sein“ zu akzeptieren und als Bereicherung zu verstehen.

Aus dem gemeinsamen Unterrichtsthema entwickelte sich für die beiden Lerngruppen der Heideweg-Schule und die Klasse 4b der Heidgrabener Grundschule ein gemeinsames Projekt. Die Kinder besuchten sich gegenseitig und bastelten gemeinsam Karten zur Geschichte des kleinen bunten Raben, der von den schwarzen Raben ausgegrenzt wird. Ganz ohne Vorurteile begegneten sich die Viertklässler und die Kinder mit Handicap aus der Heideweg-Schule. Bei vier Treffen wurden natürlich auch die jeweiligen Schulen besichtigt und Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Ausstattung und im Schulalltag festgestellt. „Alle Kinder waren aufgeregt und gespannt auf die jeweils unbekannte Schule“, so Yella Schulz, Klassenleiterin der Heidgrabener 4b. Sie hatte mit Imke Teetzen, Lehrerin an der Heideweg-Schule, und weiteren Lehrerinnen der Heideweg-Schule, das gemeinsame Projekt initiiert.

Beim gemeinsamen Frühstück im Rahmen der jeweiligen Treffen stellten die Kinder fest, dass an beiden Schulen das Frühstück in den Klassen mit einem Spruch begonnen wird. Natürlich wurde auch gemeinsam auf den jeweiligen Schulhöfen gespielt, stellten die Kinder ihren Schulalltag vor und erkundeten die Heidgrabener Schüler die besondere Ausstattung der Heideweg-Schule mit Geh- oder Sitzhilfen für schwerstbehinderte Kinder. Auch, wie es sich anfühlt, in einem Rollstuhl zu sitzen oder ihn zu bewegen, durften die Heidgrabener Viertklässler ausprobieren.

Bei den Treffen sind zahlreiche Fotos entstanden, die nun als Fotogeschichte des Projektes „Verschieden und zufrieden“ im Rahmen des Schuljubiläums der Heideweg-Schule ausgestellt werden. Die Heideweg-Kinder haben ihre neuen Freunde aus Heidgraben natürlich zum Tag der offenen Tür ihrer Schule am Sonnabend, dem 16. November, von 13 bis 17 Uhr eingeladen. Die Kontakte sollen nicht abreißen. Die Kinder und ihre engagierten Lehrkräfte wollen sich zu Spiele-nachmittagen oder einem adventlichen Beisammensein wieder treffen.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert