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Rosenstadtschule : Viel mehr als bloß ein Flohmarkt

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Er heißt „Winterflohmarkt“, ist aber weit mehr als ein solcher. Das Ereignis, das sich an der Rosenstadtschule am 22. November zum vierten Mal wiederholt, gleiche, sagt Schulleiter Wolfgang Balasus nicht ohne Stolz, einem Schulfest und stelle gleich mehrere Sinnangebote an die Schülerschaft dar.

shz.de von
erstellt am 08.Okt.2014 | 19:15 Uhr

Balasus deutet dabei die beiden Abschlussprojekte an, die Bestandteil des Winterflohmarktes sind. Ein solches, von Schülern selbstständig durchgeführtes Projekt ist Teil der Prüfung für das mittlere Reifezeugnis. In den 4. Winterflohmarkt am Sonnabend, 22. November, eingeflossen sind das Abschlussprojekt „Eventmanagement“ und das Thema „Tombola zugunsten des Kinderhospizes Sternenbrücke“. Das Haus befindet sich in Hamburg-Rissen.

Die Schüler Jennifer Hahn, Kevin Rümling, Niklas Ehrling und Laura Kaiser haben die Organisation des Flohmarktes übernommen, dementsprechend sind sie es auch, die nun Anmeldungen von Interessierten entgegennehmen, die einen Stand betreiben möchten. Zu wählen ist diesbezüglich die Mobiltelefonnummer 0157/82245659 beziehungsweise die Internetadresse „winterflohmarkt@rosenstadtschule.de“. Stände werden bis zum 14. November vergeben. Die Standgebühr beträgt fünf Euro plus Kuchenspende. Die frischen Backwerke werden während des Festes von Mitgliedern des Schulvereins verkauft, die als Kooperanten der Schülerschaft tätig sind.

Während des gesamten Tages auf dem Schulhof und im Gebäude an der Seminarstraße wird es eine Menge Angebote geben, die auch den Schulalltag widerspiegeln sollen. Insofern, sagt Schulleiter Balasus, sei der Winterflohmarkt auch bestens geeignet, sich mit der Schule vertraut zu machen. Eingeladen fühlen sollten sich daher Eltern von Viertklässlern, die sich im kommenden Jahr für eine weiterführende Schulform entscheiden müssen.

Jung und Alt feiern gemeinsam an der Rosenstadtschule. So freut es die Event-Gruppe, dass es erneut gelungen ist, Bewohner des Senioren- und Pflegeheimes „Haus am Rosarium“ für die Teilnahme zu begeistern. Zudem wurden Vertreter des Vereins zur Förderung Uetersener Jugendprojekte eingeladen, sich vorzustellen. Denn genauso wie der Verein sind auch die Schüler an einem Jugendcafé in Uetersen interessiert. Die Tombola, die von Anne-Mette Hollander-Quast, Melina Look und Tugba Dertlioglu organisiert und begleitet wird, unterscheidet sich von den meisten anderen Lotterien dadurch, dass jedes Los gewinnt. Wer zugunsten des Kinderhospizes einen Euro investiert, verlässt das Schulgelände somit nicht mit leeren Händen.

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