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Uetersener Nachrichten

15. Dezember 2017 | 13:57 Uhr

Vernissage mitten im Grünen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Garten der Horizonte Besucher begeistert von Glas und Stein zwischen blühenden Stauden

shz.de von
erstellt am 20.Jun.2016 | 16:26 Uhr

Die Idee, Natur und Kunst im „Garten der Horizonte“ miteinander zu verbinden, kam bei den Besuchern des offenen Gartens der Familie Luer gut an. Zur Vernissage der Ausstellung „Glas und Stein“ hatten sich am Sonnabend zahlreiche Garten- und Kunstfreunde eingefunden. Sie nutzten die Gelegenheit, mit dem Tornescher Maler und Wandgestalter Jörgen Habedank und dem Steinmetzmeister Peter Heine aus Elmshorn ins Gespräch zu kommen und ließen sowohl die Natur als auch die Kunst auf sich wirken.

„Wir waren schon mehrmals hier. Diesmal sind wir extra wegen der Ausstellung gekommen, um die Verbindung Natur und Kunst zu sehen“, so Helga und Gudrun Smits aus Tornesch. Bei ihrem Rundgang blieben sie an den Glasstelen von Jörgen Hadedank stehen, bewunderten deren Farbigkeit und Transparenz und waren begeistert von der Möglichkeit, mit bemaltem Glas in einem Garten künstlerische Akzente zu setzen. Auch vor den Steinskulpturen und individuell gestalteten Grabmalen von Peter Heine auf den Wegen und zwischen den Stauden blieben sie lange stehen. So wie andere Besucher auch nahmen sie auf den Sitzgelegenheiten oder der ebenfalls als Kunstobjekt aufgestellten Sandsteinbank Platz und ließen Natur und Kunst auf sich wirken.

Zum ersten Mal im „Garten der Horizonte“ waren Renate und Bert Herrmann aus Horst. Ihre Tochter hatte sie auf den Tag der offenen Tür mit Kunstausstellung aufmerksam gemacht. „Es ist wunderbar hier. Wir können uns ein paar Anregungen für die eigene Gartengestaltung mitnehmen und sind begeistert von der Ausstellung Glas und Stein“, so Renate Herrmann. Sie und viele andere Besucher erwarben am Ende ihres Besuches Stauden, deren Preis mit dem Eintrittspreis von 3 Euro verrechnet wurde.

Die Ausstellung „Glas und Stein“ verbleibt noch bis zum 4. September im Staudengarten am Lerchenfeld. „Wir haben uns über die Resonanz der Besucher am Eröffnungstag sehr gefreut. Seit dem Aufstellen unserer Werke vor wenigen Tagen haben wir gesehen, wie sich die Natur in dem Garten weiterentwickelt hat und sich das Zusammenspiel von Kunst und Natur fast täglich wandelt“, brachten Jörgen Habedank und Peter Heine ihre Freude zum Ausdruck. Auch Familie Luer freute sich über die vielen Besucher. Bis Oktober ist der Garten jeden ersten Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

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