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Kooperation zwischen der Rosenstadtschule und dem LMG : Verlässlichkeit und Transparenz

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Sie haben schon immer gut zusammengearbeitet, die Rosenstadtschule und das Ludwig-Meyn-Gymnasium. Jetzt wurde diese Kooperation besiegelt. Sie dient allen, die nach ihrer Mittleren Reife das Abitur vor Ort anstreben, also sich ihr Reifezeugnis in der Rosenstadt erarbeiten möchten.

shz.de von
erstellt am 27.Jan.2014 | 21:32 Uhr

Gestern besiegelten LMG-Schulleiter Alexej Stroh und Wolfgang Balasus, Rektor der Rosenstadtschule, einen Vertrag, mit dem vereinbart wurde, guten Rosenstadtschülern nach deren Abschlussprüfung den problemlosen Übergang zum G8-Gymnasium zu ermöglichen. Gut heißt, dass in den A-Fächern (Deutsch, Mathematik und Englisch) eine Durchschnittsnote von mindestens 2.4 erzielt werden muss. In allen weiteren Fächern darf der Zensurenschnitt nicht schlechter als befriedigend ausfallen. Wobei im Zweifel für den Schüler entschieden werden soll, was Schule ohnehin so vollzieht.

Die Möglichkeit zur Kooperation steht allen Schulen offen, die im Sommer dieses Jahres aufgrund des neuen Schulgesetzes zur Gemeinschaftsschule umgewandelt werden. Von dieser Umgestaltung ist auch die Rosenstadtschule betroffen. Sie geht die Vereinbarung mit dem Gymnasium ein, weil sie selbst keine Oberstufe hat beziehungsweise auch keine einrichten möchte.

Wechselt der Absolvent der Rosenstadtschule künftig auf das LMG, dann wird er dort im Eingangsjahr eingeschult, das ist beim G8-Gymnasium die zehnte Klassenstufe. Um den Schülern den Übergang zu erleichtern, werden an der Rosenstadtschule sogenannte Liftkurse eingerichtet, bei denen insbesondere „Nachhilfe“ in Mathematik und Englisch erteilt wird. Neben den Schülern profitieren auch die Eltern von der Kooperation. Denn die Erziehungsberechtigten haben die Gewissheit, dass ihr Kind, bei einem entsprechenden Notendurchschnitt, in Uetersen Abitur machen kann, problemlos und ohne längere Diskussionen.

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