Vorstellung : Verlässlichkeit und das Prinzip des Förderns und des Forderns

3681558_800x493_51128d80a2e26.jpg
1 von 2

Das Bildungsangebot an der Rosenstadtschule stand am Dienstagabend im Mittelpunkt des Elternabends, zu dem die Schulleitung, Fachlehrer und Elternvertreter Erziehungsberechtigte von Viertklässlern eingeladen hatten. Mehr als einhundert Besucher zeigten, dass die Regionalschule nach wie vor nicht „fertig hat“. Es waren mehr Eltern als 2012, die sich in der Pausenhalle eingefunden hatten. Wer sein Kind 2013 an der Schule anmelde, der könne sicher sein, so Schulleiter Wolfgang Balasus, dass es auch unter den Bedingungen der Regionalschule seinen Abschluss machen könne. Vorbehaltlich, die Schulkonferenz beschließe etwas anderes. Das Ministerium aber habe diesbezüglich beruhigt.

shz.de von
06. Februar 2013, 18:03 Uhr

An der Rosenstadtschule hat sowohl Integration als auch Differenzierung seinen Platz. In den Klassenstufen fünf und sechs wird integriert, danach differenziert, also nach Hauptschul- und Realschulordnung unterrichtet. Und das, so Wolfgang Balasus, „um zielgerichtet allen Begabungen gerecht werden zu können.“

Dabei sei die Durchlässigkeit stets gegeben, so der Schulleiter weiter. Es gebe keinen Abschluss ohne Anschluss. Wer sein Kind an der Rosenstadtschule anmelde, der könne sicher sein, dass das Mädchen oder der Junge die Förderung erhalte, die er oder sie benötige, um den Schulabschluss zu erreichen, der den individuellen Begabungen entspreche. Das könne auch das Abitur „an unserer Partnerschule LMG“ sein, so Balasus. Die Rosenstadtschule kooperiert nicht nur diesbezüglich eng mit dem Gymnasium. Den Eltern wurde erläutert, welche Prinzipien an der Rosenstadtschule Gültigkeit haben und damit auch der Regelrahmen. Dabei gelte die Maxime der Verbindlichkeit, so Balasus. So sei die Rosenstadtschule eine Traditionsschule mit Leistungsorientierung und ausgeprägter Förderkultur sowie hoher Schüleraktivierung.

Im Mittelpunkt stehe der lerneffektive Unterricht im festen Klassenverband, der eine pädagogische Intensivbetreuung ermöglicht. Ferner verstehe sich die Rosenstadtschule als ein lebendiger Lern- und Lebensraum, der die einzelnen Schüler in ihrer Vielfalt fördere und fordere.

Dass es an der Rosenstadtschule verbindlich und nach festgelegtem Regelwerk zugeht, hörten die Erziehungsberechtigten offensichtlich gerne. Auch die Worte des Schulleiters, dass der Stundenausfall in der Vergangenheit stets auf ein Minimum habe begrenzt werden können, trafen auf Zuspruch.

So wartet man an der Grund- und Regionalschule nun auf die Anmeldungen, die vom 25. Februar bis zum 4. März entgegengenommen werden.

Wer sich weiter informieren (lassen) möchte, sollte die Gelegenheit des Tages der offenen Tür nutzen. Am kommenden Sonnabend, 9. Februar, stellt die Rosenstadtschule die gesamte Bandbreite ihrer Kompetenzen vor. Der Vormittag beginnt um 9.30 Uhr. Es gibt auch die Möglichkeit, an so genannten Schnupperstunden teilzunehmen. Neben den Lehrkräften sind Elternvertreter, der Schulverein, die Schülervertretung und verschieden AGs anwesend.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert