Keine gute Idee : Uetersen: Feuerwehr beendet Grillparty in Wohnung

Die Feuerwehr durchsuchte mit schwerem Atemschutz alle Räume der betreffenden Wohnung.

Die Feuerwehr durchsuchte mit schwerem Atemschutz alle Räume der betreffenden Wohnung.

Die geschlossenen Fenster sorgten dafür, dass sich der Rauch der Grillkohle im gesamten Raum ausbreitete.

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05. Dezember 2016, 15:37 Uhr

Uetersen | Auch wenn es draußen zu kalt ist: Das Grillen mit Holzkohle ist in geschlossenen Wohnungen lebensgefährlich. Kohlenmonoxid-Vergiftungen können schnell tödlich enden. Drei Bewohnern eines Hauses am Tornescher Weg in Uetersen (Kreis Pinneberg) war dieser Sachverhalt offensichtlich nicht klar, denn sie taten genau das: Die fröhliche Grillparty wurde bei immer kälter werdenden Temperaturen schließlich nach innen verlegt.

Die geschlossenen Fenster sorgten dafür, dass sich der Rauch der Grillkohle im gesamten Raum ausbreitete. Atemprobleme zwangen die Grillenden schließlich, ihr Vorhaben abzubrechen. Taumelnd fielen sie den alarmierten Rettungskräften wenig später in die Arme. Sie gelten zum Glück nur als leichtverletzt. Die Feuerwehr, die ebenfalls heranbrauste, durchsuchte mit schwerem Atemschutz alle Räume der betreffenden Wohnung. Weitere Personen wurden aber nicht gefunden, so dass der Einsatz nach einer kräftigen Belüftung der Zimmer und Belehrung der Bewohner durch die Polizei beendet werden konnte.

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