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Jahresversammlung : Überhaupt keine Nachwuchssorgen

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Es war kein leichtes Jahr für den Ortsverein des Sozialverbandes Deutschland (SoVD).

„Nach dem plötzlichen Tod des langjährigen Vorsitzenden Wilhelm Schmidt ist es dem Vorstand des Verbandes trotzdem gut gelungen, ein interessantes Programm auf die Beine zu stellen“, lobte der Stellvertretende Bürgermeister Klaus Früchtnicht während der Jahreshauptversammlung am vergangenen Sonnabend.

Rund 70 Mitglieder waren am Nachmittag zusammengekommen, um das abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen. Das Team um den neuen Vorsitzenden Joachim Selk habe sich mit Schwung für die Belange der SoVD-Mitglieder eingesetzt und sei für diese immer erreichbar gewesen, würdigte Früchtenicht die Arbeit des Vorstandes. „Hilfe, Rat, Geborgenheit –der Verein ist offen für jedermann. Machen Sie weiter so, Tornesch braucht Sie!“, rief Früchtenicht dem Vorstand und den Ortsmitgliedern zu, die seinen Appell mit lautem Applaus honorierten.

Für Heike Lorenzen vom Landesverband eigentlich ein schlechtes Zeichen: „Es wirft kein gutes Licht auf den Sozialstaat, dass wir mittlerweile 12000 Mitglieder im Kreis Pinneberg mit weiterhin steigender Tendenz haben“, so die Vorsitzende des Verbandes Prisdorf–Kummerfeld–Tangstedt.

Joachim Selk freute sich in erster Linie über die positive Resonanz seitens der Mitglieder, aber auch über Kritik: „Ich lerne noch und in zehn Jahren ist uns ein guter Ablauf gewiss!“, so der Vorsitzende.

Um den Tornescher Ortsverband, den er gemeinsam mit Renate Kruse führt, muss sich Selk keine Sorgen machen. Stolze 580 Mitglieder haben sie im Jahr 2012 zählen können, eine Zunahme von fast zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Kassenführerin Renate Arlt lobte die tolle Zahlungsmoral der Mitglieder. Die im vergangenen Jahr gestiegenen Ausgaben des Vereins seien auf die besonders große Annahme der verschiedenen Veranstaltungen zurückzuführen. „Die Kaffee- und Grillnachmittage sind unsere größten Ausgabe-Posten neben Fortbildungen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr!“, so die Kassenwartin. Revisor Werner Heitmann, der seinen Posten an Marion Lange abtrat, bescheinigte dem Vorstand eine tadellose Arbeit, so dass dessen Entlastung nur noch reine Formsache war. „Ihr macht das toll!“, schallte es begeistert aus dem Publikum. Einen genauso starken Applaus gab es für die zahlreichen Geehrten. Hierzu lesen Sie mehr in einer der kommenden Ausgaben.

Als nächstes steht ein Kaffeenachmittag am 12. April ab 15 Uhr im POMM 91 auf dem Programm des Sozialverbandes. Dann wird Mitglied Erika Lauch von ihren Erlebnissen auf dem berühmten Jakobs-Weg in Spanien berichten.

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erstellt am 03.Mär.2013 | 21:30 Uhr

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