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Frühlingskonzert : TuS-Spielleute gehen neue Wege

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Konzerte des TuS-Spielmannszuges zum Start in den Frühling sind seit vielen Jahren beliebt. Am Sonnabend, dem 21. März, laden die Spielleute wieder dazu ein, doch diesmal nicht zu einem Nachmittagskonzert in die Begegnungsstätte POMM 91, sondern zu einem Konzert ab 18 Uhr in die Tornescher Kirche.

Den eher außergewöhnlichen Konzertort haben sich die Spielleute und ihre Dirigentin Kirsten Wulff ganz bewusst ausgesucht. „Wir hatten im Spielmannszug schon länger überlegt, einmal etwas Neues zu wagen und ein nicht alltägliches Konzert zu geben“, so die beiden Vorsitzenden Julia Barz und Christiane Kruse. Die Idee, in der Tornescher Kirche zu spielen, hatte dann Dirigentin Kirsten Wulff. Und diese Idee kam nicht von ungefähr, musizierten die Spielleute doch bereits bei den jeweiligen Hochzeiten ihrer beiden Vorsitzenden in den Gotteshäusern, in denen die Trauungen stattfanden. Und alle, die das hörten, waren begeistert und bestärkten die Spielleute in ihrem Vorhaben, ein „Kirchenkonzert“ zu geben.

Beim Kirchenvorstand der Tornescher Kirchengemeinde stießen die ideenreichen und engagierten Musiker des TuS Esingen auf offene Ohren, zumal Pastor Winfried Meininghaus den Trauungsgottesdienst des TuS-Spielmannszug-Paares Barz in der Uetersener Klosterkirche zelebriert hatte und angetan war von den Klängen des Spielmannszuges in diesem besonderen Rahmen.

Für ihr Konzert im Tornescher Gotteshaus haben die Spielleute sehr unterschiedliche Titel ausgewählt und in den vergangenen Wochen einstudiert. Die letzten Proben vor dem Konzert finden nun in der Kirche statt. Die Spielleute werden vor dem Altar musizieren und ruhige Stücke, aber auch schwungvolle Filmmelodien und „rockige“ Titel spielen.

Programmhefte werden ausliegen. „Für einige Stücke wie das irische Segenslied ,Irish Blessing’ oder ,The Rose’ werden wir die Liedtexte auslegen und zum Mitsingen einladen“, freuen sich die beiden Vorsitzenden und ihre musizierenden Mitstreiter auf das besondere Klangerlebnis in der Tornescher Kirche. „Die Akustik ist hier toll, aber für uns Spielleute auch eine Herausforderung, denn alles muss stimmen“, wissen sie.

Auch drei solistische Beiträge (Schlagzeug, Marimbaphon und Flötenensemble) gehören mit zum etwa eineinhalbstündigen Programm ohne Pause. Kaffee und Kuchen oder Mitgliederehrungen, wie sonst bei den Nachmittagskonzerten im POMM 91, gibt es natürlich nicht. Aber wie gewohnt ist der Eintritt zu dem Konzert, mit dem die TuS-Spielleute neue Wege beschreiten und sich von einer ganz anderen Seite zeigen möchten, frei.

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erstellt am 11.Mär.2015 | 19:42 Uhr

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