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Uetersener Nachrichten

25. November 2017 | 03:18 Uhr

Handball : TuS IV verpasst Finale

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Schade! Die 4. Männer des TuS Esingen haben den Einzug ins Endspiel des „Just-as-well-Pokals“ verpasst. Am Mittwochabend verloren die Tornescher, die in der Kreisliga 2 als Tabellen-Zweiter vor dem Aufstieg in die Bezirksliga stehen, ihr Halbfinale bei der klassenhöheren SG Hamburg-Nord III (Dritter der Bezirksliga 3) mit 32:37.

shz.de von
erstellt am 04.Apr.2013 | 20:35 Uhr

In der Halle am Tegelsbarg in Hamburg-Poppenbüttel, wo am 22. Januar die 1. Esinger Herren durch eine 19:25-Pleite bei den 1. SG-Männern im HHV-Pokal-Achtelfinale gescheitert waren, erwischten die Hausherren den besseren Start (4:1 nach vier Minuten). Doch nach dem 5:2 (5.) glichen die Esinger innerhalb von drei Minuten mit drei Toren in Folge zum 5:5 aus. Vor allem der Esinger Rechtsaußen Rene Behrmann konnte sich in dieser Phase immer wieder mit schönen Treffern auszeichnen. Nach 13 Minuten gingen die Esinger erstmals in Führung (8:7) – der SG-Coach nahm daraufhin eine Auszeit. Fabian Roettig mit einem Tor vom Kreis und Marco Kreckwitz mit einem Torerfolg durch die schnelle Mitte sorgten dafür, dass nach 18 Minuten sogar ein 11:8 für die Esinger auf der Anzeigetafel stand.

Nach 25 Minuten war die Führung aber dahin (14:14) und zur Pause stand es 17:16 für die Hamburger. Ärgerlich aus TuS-Sicht, dass Daniel Hülsemann und Bela Hauschildt mit den beiden Siebenmetern, die den Gästen in der ersten Hälfte zugesprochen worden waren, jeweils am SG-Keeper scheiterten. Im zweiten Durchgang verlief die Partie zunächst weiterhin sehr eng: In der 41. Minute führten die Esinger letztmals (23:22), beim 25:25 gab es den letzten ausgeglichenen Spielstand (45.). Anschlieend fehlten den Torneschern die nötigen Ideen gegen die 6:0-Abwehr der SG, deren Keeper zudem mit starken Paraden glänzte.

Lagen die Esinger in der 51. Minute nur mit drei Treffern zurück (31:28), war die Partie beim 35:30 (28.) entschieden. Auch die offene Deckung, mit der es die Gäste in der Schlussphase versuchten, führte nicht mehr zur Wende. Am Ende begrub Hamburg-Nord mit einem 37:32-Sieg die Final-Träume der 4. Esinger Herren.

TuS-Spieler Bela Hauschildt urteilte: „Wir konnten die Partie lange offen gestalten – aber unser Rückraum hat sich immer wieder schwer getan, mit dem nötigen Tempo zu spielen. In den entscheidenden Phasen fehlte uns zudem die handballerische Ruhe!“ Abschließend gab Hauschildt selbstkritisch zu: „Die Abstimmung im Mittelblock zwischen Roettig und mir war die schlechteste der Saison – so sind immer wieder einfache Tore gegen uns gefallen!“

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