Handball : TSV-Abwehr wie eine Wand

4291683_800x719_54c7f9e4b6753.jpg

Die Mannen vom TuS Finkenwerder hatten sich am Sonnabendabend nach der knappen 29:27-Niederlage im Hinspiel gegen die 1. Männer des TSV Uetersen etwas ausgerechnet. Doch beim 36:18- Erfolg des TSV sind sie auf eine rot-weiße Abwehrwand gestoßen und hatten nicht den Hauch einer Siegchance.

shz.de von
27. Januar 2015, 21:34 Uhr

Die Abwehr um ,,Chef” Maximilian Ladiges ließ in den ersten 30 Minuten ganze fünf Tore (davon 3 Siebenmeter) zu. Da wurde super geblockt und viele Bälle wurden sich erobert. Was dann aber doch einmal aufs Tor kam, fischte sich Hendrik Janert, der in den ersten 30 Minuten super gehalten hat, oft weg. Ob der hohen Führung und der überlegenen Spielweise nahm der TSV es dann nach dem Wechsel in der Abwehr etwas lockerer. So musste Julian Landmann mehr Bälle passieren lassen, als ihm lieb war. Nach den 60 Minuten strahlte TSV-Trainer Bernd Ramspott dann volle Zufriedenheit aus. ,,Die Jungs hatten ihren Spaß. Bei 36 erzielten Toren gibt es keine Kritik ob der liegen gelassenen Chancen. Die jungen Leute spielen schon einmal gerne einen Zauberpass. Wenn dieser dann nicht ankommt, fallen eben Gegentore. Alle haben 60 Minuten mit Vollgas gespielt, sind rauf und runter marschiert. Dazu haben sie auch ganz fair agiert (2 Verwarnungen)”, so der Trainer. Den Jungs von der Elbinsel wurde eindrucksvoll der Zahn gezogen und dieses machte sich dann bei dem einen oder anderen Frustfoul (insgesamt sechs Zeitstrafen) bemerkbar. Nach seinen dritten zwei Minuten sah Sebastian Kielhorn (41.) vom TuS Rot.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert