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Uetersener Nachrichten

24. Oktober 2017 | 06:46 Uhr

Hallenfußball : Trio scheitert frühzeitig

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Nichts zu holen gab es am Freitagabend für die drei Mannschaften aus dem UeNa-Verbreitungsgebiet, die am 2. Vorturnier des „Bert-Meyer-Cup“ teilnahmen. Die 1. Herren des FC Union Tornesch (Bezirksliga) verabschiedeten sich ebenso wie die 1. Männer des Heidgrabener SV und die 1. Herren des Hetlinger MTV (beide Kreisliga 8) schon nach der Vorrunde vom Hallenfußballturnier des Oberligisten VfL Pinneberg. Sie waren nur noch Zuschauer, als der Kreisliga-Spitzenreiter Kummerfelder SV im Finale den klar favorisierten VfL Pinneberg II (Landesliga) mit 2:1 schlug und sich für das Hauptturnier am Sonnabend qualifizierte.

shz.de von
erstellt am 10.Jan.2016 | 21:27 Uhr

Die Hetlinger, die sich am Donnerstagabend mit ihrem Triumph beim 1. Vorturnier für die Veranstaltung am Freitagabend qualifiziert hatten (die UeNa berichteten), verloren ihre ersten drei Spiele beim 2. Vorturnier allesamt. Nach Zu-Null-Niederlagen gegen die Kreisliga-Rivalen SV Lieth (0:1) und Kummerfeld (0:2) gelang Jesse Plüschau gegen Tornesch das erste Tor. Diesem 1:0 folgten aber drei Gegentreffer. Zum Abschluss gegen den Bezirksligisten TSV Sparrieshoop gab es immerhin noch einen Punkt, weil Adnan Kubat zum 1:1-Endstand ausglich. „Uns fehlten nach den Anstrengungen vom vorherigen Abend die Kräfte“, sagte HMTV-Torwart Daniel Kleinwort, der es aber als „richtig“ empfand, dass exakt dieselben neun Spieler noch einmal in der THS-Halle antraten: „Das hatten sie sich verdient!“

Ebenfalls nur einen Zähler holten in der anderen Gruppe die Heidgrabener. Einer 2:4-Pleite gegen den Titelverteidiger SC Pinneberg (Bezirksliga), die Tjorben Fülscher und Lasse Leowald mit ihren Treffern nicht verhinderten, folgte ein 2:2-Remis gegen den SC Egenbüttel (Bezirksliga), das Philip Roemhild und Leowald mit ihren Toren sicherten. Gegen die VfL-Reserve (0:4) und SuS Waldenau (Kreisliga 7/0:3) gab es klare Niederlagen. HSV-Offensivmann Dennis Malysz klagte: „Es ging genauso weiter, wie es im alten Jahr in der Kreisliga aufgehört hat.“

Deutlich näher kamen die Tornescher dem Halbfinale. Einer 0:3-Pleite gegen Kummerfeld folgte ein 3:0-Sieg gegen Sparrieshoop, den Tobias Brandt, Serge Haag und Kai Fröhlich herausschossen. Gegen Hetlingen drehten Serge Haag, Janne Koch und Kai Fröhlich einen 0:1-Rückstand noch zum 3:1. Ein abschließender Sieg gegen Lieth hätte dem FC Union das Weiterkommen gesichert und Kai Fröhlich traf auch zur 1:0-Führung. Danach vergab vor allem Timo Badermann beste Chancen zum 2:0, was sich rächte, als in der vorletzten Minute ausgerechnet der Ex-Tornescher Dimitri Rawinski zum 1:1 ausglich. Schon dieses Ergebnis wäre für die Tornescher zu wenig gewesen und mit der Schlusssirene traf Sebastian Stubenrauch sogar noch zum 2:1-Sieg für Lieth.

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