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Uetersener Nachrichten

17. Dezember 2017 | 17:35 Uhr

Weihnachtsbasar : Tradition am 1. Advent

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als hätten die Tornescher unter Beweis stellen wollen, wie sehr sie doch den Weihnachtsbasar der Freien Wohlfahrtsverbände am Ersten Advent lieben: Sie strömten zuhauf auf das Gelände des Rathauses, denn dort hatten Vertreter von Vereinen, Verbänden, Institutionen, den Parteien sowie zahlreiche Hobbykünstler ihre Stände aufgebaut. Es duftete nach Glühwein, heißer Schokolade, Äpfeln, Waffeln und Würstchen vom Grill.

shz.de von
erstellt am 02.Dez.2012 | 20:55 Uhr

Bereits zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes um 11.30 Uhr waren viele Besucher gekommen. Sie wollten die Ständchen des Spielmannszuges des TuS Esingen nicht verpassen und auf jeden Fall die Erbsensuppe am DRK-Stand genießen. In den Nachmittagsstunden herrschte dichtes Gedränge an und zwischen den Ständen. Viele Tornescher bummelten als Familie über den Weihnachtsmarkt, trafen Freunde und klönten bei heißem Punsch. Für die ganz Kleinen drehte sich ein Schausteller-Karussell und Erzieherinnen des DRK-Kindergartens Friedlandstraße betreuten im Obergeschoss des Rathauses einen Bastelstand. Der AWO-Ortsverein zeichnete traditionell für die Cafeteria, die neben dem Rathaus-Sitzungssaal eingerichtet worden war, verantwortlich. 40 von AWO-Mitgliedern und anderen Ehrenamtlichen gespendete Kuchen standen zur Verfügung. Die 20 AWO-Helferinnen hatten alle Hände voll beim Aufschneiden und Kaffeekochen zu tun, so groß war die Resonanz.

Auch die Hobbykünstler, die Adventsgestecke, Bastelarbeiten, Kerzen, Handarbeiten, Schmuck, Keramikkunst und viele andere hochwertige Hobbykunst im Sitzungssaal des Rathauses präsentierten, freuten sich über die vielen Besucher und die gute Atmosphäre. Denn Jung und Alt war gut gelaunt und nicht nur die Kinder gingen auf den Weihnachtsmann (Hans-Jürgen Jeschke), zu, der mit einem Geschenkesack voller Süßigkeiten über den Markt schlenderte und unter seinem Arm ein „Goldenes Buch“ mit den Namen der artigen Tornescher trug.

Offenbar waren alle Tornescher artig, denn das Weihnachtsmarktwetter war im Vergleich zu den Vorjahren gut. Aber für das nächste Jahr hätten die Tornescher noch ein paar Wünsche für ihren Basar: einen Tannenbaum und ein bisschen Adventsmusik. Auch diesmal kommen die Erlöse des Weihnachtsmarktes der Seniorenarbeit zugute.

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