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Uetersener Nachrichten

23. Oktober 2017 | 14:00 Uhr

FDP im Aufwind : Totgesagte leben länger!

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Aus dem Deutschen Bundestag wurden sie von den Wählern 2013 herausgekickt. Und anschließend totgesagt. Wer braucht denn noch einen liberalen Geist...? Doch bekanntlich leben Totgesagte länger. Kurzer Farbwechsel und Relaunch an der Spitze der Partei – schon krabbelte die FDP wieder in Richtung des Lichts zurück und hat inzwischen fast zur alten Stärke zurückgefunden. Das liberale Gedankengut, der „freie Geist“, wird wohl doch gebracht im Land.

shz.de von
erstellt am 17.Apr.2016 | 19:50 Uhr

Von diesem Aufschwung gekennzeichnet war der Rechenschaftsbericht des Vorstands der FDP Tornesch-Uetersen. Gemeinsam sei man stark! Unter diesem Motto ist der Zusammenschluss der beiden Ortsgruppen bereits vor einigen Jahren beschlossen worden. Inzwischen, so Vorsitzende Sabine Werner, habe man auch bei der Mitgliederentwicklung die Talsohle durchschritten und freue sich über einen positiven Trend. Derzeit gibt es 28 Liberale vor Ort, am Jahresende sollen es 32 sein, so die Prognose.

16 Mitglieder hatten sich im Schützenhaus an der Kuhlenstraße versammelt, um noch einmal auf die vielen Aktivitäten der vergangenen Monate zurückzublicken: das Drei-Königs-Treffen, den Neujahrsempfang in Tornesch, die Info-Stände zu verschiedensten, kommunalpolitischen Themen und den Bürgermeisterwahlkampf in der Rosenstadt. Man habe den „von oben“ verordneten Layout-Wechsel in Richtung Pink schnell umgesetzt und sei nun für Aktivitäten aller Art gut gerüstet. Gedanken machten sich die Mitglieder über das festgestellte sinkende Interesse der Bürger an der Politik. Zwar wisse man sich dabei in „guter“ Gesellschaft mit den anderen Parteien, dennoch wolle man sich dahingehend nicht ausruhen. Die Diskussion darüber, wie das Bürgerinteresse wiederzuerlangen sei, hat bei der FDP vor Ort begonnen. Die Wahlen: Sabine Werner bleibt Vorsitzende. Rolf Maßow wurde im Amt des Stellvertreters bestätigt. Frank Schöndienst bleibt Kassenwart und Gerd Müller Schriftführer. Beisitzer wurden Cornelia Maßow, Sven Baumgarten, Stefanie Hochsprung und Karl-Heinz Böhmke.

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