Logo : „The Intersphere“ heben im Logo ab

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Der Sound dieser Mannheimer Band stellt vieles, was bislang in der Deutschen Musikszene gehört wurde, in den Schatten. „The Intersphere“ schaffen es mit jedem Song wieder, den Drahtseilakt zwischen gutem Songwriting und ausgefeilten Gitarrenriffs zu meistern.

shz.de von
24. Oktober 2012, 21:06 Uhr

Fantasievolle Klangwelten entstehen dabei innerhalb der Stücke, die nicht zuletzt durch die eindringliche und dennoch angenehme Stimme von Sänger Christoph Hessler zum Leben erweckt werden. Von der Gitarre gespielte, filigrane Melodien legen sich über eine mitreisende „Gitarrenwand“, die ihresgleichen sucht.

Das musikalische Fundament von „The Intersphere“, welches aus Schlagzeug und Bass besteht, ist ungewöhnlich flexibel und rhythmische Figuren verwandeln die Akteure wie im Handumdrehen in Hooklines und einzigartige Grooves.

Anders, als viele andere Bands, haben „The Intersphere“ ihre Alben von Anfang an als Konzeptalben betrachtet. Einzelne Songs erzählen individuelle Situationen, die sich im Ganzen betrachtet zu einer Geschichte zusammenfügen lassen. Auch das jeweilige Artwork der Alben fügt sich in das Bild ein und gibt bereits vor dem Hören eines Albums einen Ausblick darauf, wo die Reise im musikalischen Sinne hingeht.

Verglichen wird die Band häufig mit Acts wie zum Beispiel „Incubus“, „Dredg“ und „Muse“, wobei ein einfaches „Schubladen öffnen“ der Mannheimer Band mit Sicherheit nicht gerecht wird. Der Sound von „The Intersphere“ ist hierzu viel zu eigenständig.

Am Dienstag, den 27. November, kommt das Quartett, welches die Zuhörer mit jedem Song in eine andere Klangwelt zu entführen weiß, in das Hamburger Logo an der Grindelallee 5. Der Eintritt beträgt für das Konzert im Vorverkauf zwölf Euro, an der Abendkasse wird es etwas teurer, sofern überhaupt Tickets übrig bleiben. Einlass in den kultigen Rockschuppen ist ab 20 Uhr.

Als Support-Band spielen „Frames“ aus Hannover.

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