Kloster Uetersen : Teezeremonie und alte Schriften

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Die zum Schleswig-Holsteinischen Heimatbund „Ueterst End“ gehörende Arbeitsgruppe „Klostertage Uetersen“ ist eine Vereinigung von an der Klostergeschichte interessierten Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die kulturgeschichtliche Vergangenheit des früheren Zisterzienserinnenklosters, Wiege der Stadt Uetersen, lebendig zu halten. Dazu hervorragend geeignet ist das wohl einzigartige Gebäude des Teehauses im Park der Priörin, seit 2009 Elsa Plath-Pavillon genannt.

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22. Juni 2014, 21:38 Uhr

Seit mehr als 15 Jahren treffen Interessierte an Sommersonntagen dort zusammen, um gemeinsam zu singen. Und auch die einstige Bestimmung des kleinen Tempels, sich hier zu gemütlicher Teestunde zu treffen, wurde in den vergangenen Jahren wiederbelebt. Auch für diesen Sommer haben die engagierten Mitglieder der Arbeitsgruppe bereits zwei Termine für eine solche Teezeremonie festgelegt: am Sonnabend, 12. Juli, und am Freitag, 1. August, jeweils von 15.30 Uhr an.

Vor der Kulisse des Teehauses wird dann aufgedeckt, genauere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt in den Uetersener Nachrichten.

Für diesen Sommer hat sich Elsa Plath ein weiteres Angebot ausgedacht, um dem Teehaus, Treffpunkt zu geselligem Beisammensein, seine einstige Bestimmung zurückzugeben: Manche Familien besitzen Briefe und Dokumente aus alter Zeit, die darauf warten, den Nachkommen ihre Botschaft mitzuteilen – aber die alte Schrift vermag niemand der Erben zu entziffern. Am Mittwoch, 25. Juni, ist erstmalig Gelegenheit, sich Hilfe zu holen: Und zwar im Teehaus, von 16.30 Uhr an, jedoch nach Anmeldung unter der Telefonnummer 04122/2471. Gegen eine Spende für die Vereinskasse wird Elsa Plath Anleitung geben, die alten Dokumente zu lesen. Bei Abwesenheit ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der die Anliegen entgegennimmt.

Wer dabei auch seine Telefonnummer nennt, erhält zeitnah einen Rückruf von der Initiatorin.

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