Bundeswehr : Straßensperrungen beim Gelöbnis

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Die öffentliche Gelöbnisfeier am 19. Februar auf dem Marktplatz der Rosenstadt mit rund 700 Soldaten und mehr als 2000 erwarteten Gästen erzeugt Abstimmungsbedarf. Zu diesbezüglichen Gesprächen kamen Vertreter der Stadt, der Bundeswehr, der Feuerwehr und der Polizei kürzlich im Rathaus zusammen. Erörtert wurden dabei unter anderem verkehrliche Probleme.

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09. Januar 2015, 19:27 Uhr

So wird bereits am 18. Februar der Marktplatz sowie die Straße „Am Markt“ ab 20 Uhr abgesperrt. Das Gelöbnis selbst beginnt am 19. Februar um 16 Uhr. Der Ablauf wird um 9 Uhr geübt.

Der Gelöbnisfeier vorgeschaltet ist ein Gottesdienst in der Klosterkirche, der um 14 Uhr beginnt.

Am Tag der Veranstaltung werden die Wassermühlenstraße sowie der Große Sand zwischen der Einmündung der Hafenstraße und dem Beginn der Fußgängerzone für den Normalverkehr gesperrt. Die Wassermühlenstraße dient als Parkplatz für die rund 20 Busse, die für den Transport der Soldaten benötigt werden. Diese beziehen zuvor Quartier in der Marseille-Kaserne, was zu einer weiteren verkehrlichen Besonderheit führt. Damit die Busse, die die Kaserne am Nachmittag im Konvoi verlassen, rechtzeitig in Uetersen ankommen, wird die Polizei den Verkehr im Einmündungsbereich Wedeler Chaussee/Pinneberger Chaussee in Moorrege kurzzeitig regeln, also den Verkehr auf der Wedeler Chaussee in Richtung Uetersen anhalten. Angedacht ist, dass die Soldaten vom Marktplatz aus zu Fuß in Richtung Klosterkirche marschieren. Vorbehaltlich der noch zu bestimmenden Sicherheitslage ist geplant, die Truppen über den Großen Wulfhagen, die Marktstraße und die Kreuzstraße zu leiten. Der Rückweg zur Gelöbnisfeier erfolgt dann über die Kastanienallee, was zu einer kurzfristigen Sperrung der Straße „An der Klosterkoppel“ führen wird. Angedacht ist auch ein Halteverbot am Kleinen Sand im Bereich der Einmündung Großer Wulfhagen bis zur Schwimmhalle.

Die Polizeiarbeit teilen sich Feldjäger (Polizei der Bundeswehr) und Beamte der Landespolizei.

Die Abstimmung der beteiligten Behörden wird Anfang Februar fortgesetzt, dann wird auch die Sicherheitslage erörtert.

Unter anderem werden dann auch Mitarbeiter des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) und von Sicherheitsbehörden des Landes anwesend sein.

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