Hellermann Tyton : Stetiges Wachstum

4348368_800x692_551ad15ad898c.jpg

Staatssekretär Dr. Frank Negele bezeichnete in seinem Grußwort an die Geschäftsführung und Mitarbeiter von HellermannTyton anlässlich der vierten Firmenerweiterung am Standort Tornesch das Unternehmen als eins der Top 100-Unternehmen in Schleswig-Holstein. „Dass Sie sich vor 15 Jahren dafür entschieden haben, in der Region zu bleiben, war eine gute Entscheidung. Wir wissen, dass zu wirtschaftlichem Erfolg auch eine gute Infrastruktur gehört“, so Frank Negele. Kiel könne zwar nicht alle Wünsche erfüllen, arbeite aber an der K22 und einer besseren Bahnanbindung. Um eine Busanbindung müsse sich der Kreis kümmern.

shz.de von
31. März 2015, 18:53 Uhr

Kreispräsident Burkhard E. Tiemann betonte, dass die Hellermann-Firmenerweiterung für die Wettbewerbsfähigkeit des Kreises Pinneberg und die Wirtschaftsregion Hamburg von Bedeutung sei. Er begrüßte das weitsichtige und unbürokratische Handeln der Tornescher Politik und Verwaltung für Firmenansiedlungen und -erweiterungen.

Bürgermeister Roland Krügel ging darauf ein, dass in den vergangenen fünf Jahren Politik und Verwaltung mit B-Planerstellungen, Lärmgutachten und dem Bau eines Regenrückhaltebeckens und das Unternehmen HellermannTyton mit Grundstücksankäufen viel zu tun hatten, um die gewünschten betrieblichen Erweiterungen auf den Weg zu bringen. Auch eine bereits erfolgte Parkplatzerweiterung am Großen Moorweg für 300 Fahrzeuge gehört dazu.

„Wir haben auch die Wiese hinter dem Parkplatz gekauft. Vielleicht brauchen wir diese Fläche auch noch einmal für eine Erweiterung. Aber für die Nutzung müsste dann noch einiges getan werden“, so Geschäftsführer Hans-Christian Niemann. Bürgermeister Roland Krügel verstand die Äußerung und betonte: „Wir hoffen, dass wir für Sie auch in Zukunft genügend Erweiterungsflächen zur Verfügung stellen können. Wir haben es in der Vergangenheit gemeinsam geschafft und sollten es auch in Zukunft tun und alles Notwendige rechtzeitig auf den Weg bringen.“

Architekt Sönke Schmidt und Projektleiter Manfred Rüpprich von dem Bauunternehmen Bartram versprachen, dass sie beim Erweiterungsbau „Vollgas“ geben werden.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert