Begrüßung : Start in einen neuen Schulalltag

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Mit Percussion-Rhythmen und Tanz-Akrobatik-Vorführungen wurden die neuen Fünftklässler gestern an der Klaus-Groth-Schule begrüßt. Ein bisschen aufgeregt und doch ganz selbstbewusst verfolgten die 104 Mädchen und Jungen, die nun die Jüngsten an der Schule sein werden, das Programm und die Ansprache von Schulleiterin Rita Wittmaack.

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01. September 2015, 20:29 Uhr

Sie hieß die Fünftklässler und deren Eltern herzlich willkommen. Mit einer Geschichte, bei der sich ein „Weiser“ und ein „Gelehrter“ bei einer Bootsfahrt begegneten und der „Gelehrte“ mit seinen Kenntnissen rund um Schiffe und die Nautik prahlte, aber sich nie die Zeit für das Schwimmenlernen genommen hatte, nahm sie den Fünftklässlern die Aufregung und gab ihnen das Versprechen: „Wir werden Euch all die Grundlagen beibringen, die Ihr braucht, um in Eurem Leben nicht unterzugehen.“ Denn in ihrer Geschichte nützte dem „Gelehrten“ all sein Wissen nichts. Das Boot hatte ein Leck und ging unter. Der „Weise“ allerdings konnte schwimmen.

Auch Gundula Kuik, Koordinatorin der Jahrgänge 5/6, begrüßte die Fünftklässler und rief sie klassenweise auf die Bühne der Schulaula. Dort wurden die Mädchen und Jungen von ihren Klassenlehrern in Empfang genommen.

Während die Kinder in ihren Klassen organisatorische Dinge erfuhren und mit Schul-T-Shirts und Luftballons, die sie traditionell wie alle Fünftklässler der Schule in den Tornesch-Himmel aufsteigen ließen, ausgestattet wurden, erhielten auch die Eltern Informationen und wurden vom Mensa-Verein zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Auch der Förderverein der Schule stellte sich vor. Die Erste Vorsitzende Sabine Dauen warb um weitere Mitglieder und aktive Mitstreiter und stellte einige Projekte vor, die der Verein dauerhaft unterstützt. Kay Billigmann, Vorsitzender des Schulelternbeirates und gleichzeitig mit Sabine Petersen Leiter der FELS-Gruppe (Freiwillige Elternförderung lese-rechtschreibschwacher Schüler), stellte die Arbeit des Elternbeirates und an einem Info-Tisch mit anderen FELS-Ehrenamtlichen die Arbeit dieser Gruppe vor und warb ebenfalls um Unterstützung durch Eltern der Fünftklässler.

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