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Unternehmensverlagerung : Standortvorteile schnell erkannt

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Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Als Bürgermeister zu den Unternehmern vor Ort einen guten Draht zu haben, ist für Roland Krügel selbstverständlich. Und so hieß er Martin und Stefan Haberland, die ihr Unternehmen Getränkesysteme von Hamburg Wandsbek in den Business Park Tornesch-Oha verlegt haben, herzlich willkommen. Gemeinsam mit Dr. Harald Schroers, Geschäftsführer der WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH, folgte er einer Einladung der beiden Geschäftsführer Haberland, sich die Firmenräume anzusehen.

Das Unternehmen besteht seit 1990. Zum 1. Januar 2002 übernahmen die Brüder Martin und Stefan Haberland die Geschäfte und führen sie seitdem gemeinsam. „Die Räumlichkeiten in Wandsbek reichten schon lange nicht mehr, aber wir waren bis Sommer 2012 an einen Mietvertrag gebunden“, so Stefan Haberland. Bei der Belieferung eines Kunden im Business Park Tornesch-Oha wurden er und sein Bruder auf den Standort Tornesch und seine Vorteile aufmerksam. Und so investierten sie eine halbe Million Euro in ein 1500 Quadratmeter großes Grundstück und den Bau einer 300 Quadratmeter großen Halle und eines 100 Quadratmeter umfassenden modernen Bürogebäudes.

„Sie sind der Beweis, dass bestehende Unternehmen in unserem WEP-Gewerbegebiet neue Unternehmen nachziehen“, so WEP-Geschäftsführer Dr. Harald Schroers. Seit 1. April agiert das Unternehmen, das Kunden in Hamburg und Schleswig-Holstein mit Automaten für Heiß- und Kaltgetränke, Snacks, Süßwaren, Sandwiches oder Obst von der Lieferung über die Wartung und Reparatur bis hin zur Befüllung versorgt, vom Standort Tornesch Oha aus. „Hier konnten wir nicht nur nach unseren Wünschen planen und bauen. Hier sind wir näher an unseren Kunden in Schleswig-Holstein. Und fast alle unserer 20 Mitarbeiter haben nun einen deutlich kürzeren Arbeitsweg, da sie ebenfalls aus Schleswig-Holstein kommen“, so Stefan und Martin Haberland. Sie betonen, dass zu ihrer neuen Unternehmensnachbarschaft bereits neue Kontakte und Geschäftsbeziehungen entstanden sind.

„Wir freuen uns, dass Sie sich mit Ihrem Unternehmen für den Standort Tornesch entschieden haben. Sollte einmal der Schuh drücken und wir könnten als Stadt Abhilfe schaffen, dann scheuen Sie den Weg zu uns nicht“, so Bürgermeister Roland Krügel. Er überreichte als Willkommensgruß eine Flasche Tornesch-Wein. Auch Dr. Schroers wünschte stets volle Auftragsbücher und überreichte ein Apfelbäumchen. Das wollen Stefan und Martin Haberland in die Gestaltung der Firmen- Außenanlagen integrieren.

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erstellt am 27.Aug.2013 | 21:39 Uhr

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