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Uetersener Nachrichten

20. Oktober 2017 | 22:33 Uhr

Fußball : Sportfreunde 0:0

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Die Situation der 1. Herren der Sportfreunde Uetersen im Aufstiegskampf der Kreisklasse 8 wird immer prekärer: Am Sonntagnachmittag reichte es im Rosenstadion, dessen weites Rund von Zuschauern nur äußerst spärlich besetzt war, lediglich zu einem 0:0-Unentschieden gegen den Tabellen-Zehnten TuS Hemdingen-Bilsen II. Die Sportfreunde sind nun schon seit drei Runden sieglos – und können nicht mehr aus eigener Kraft den sofortigen Wiederaufstieg in die Kreisliga schaffen: Sie liegen vier Punkte hinter dem Rang-Dritten FC Eintracht Rellingen II – zwar haben sie noch eine Partie mehr auszutragen, spielen aber nicht mehr gegen den direkten Rivalen Rellingen.

shz.de von
erstellt am 13.Mär.2012 | 20:59 Uhr

Gegen Hemdingen-Bilsen II hatten die Sportfreunde in den ersten fünf Minuten schon zwei Eckstöße sowie zwei gute Torchancen, die aber vergeben wurden. Dann tankte sich Ersin Tekgöz über die rechte Seite vor das Gäste-Gehäuse und vollstreckte aus Nahdistanz zum 1:0 (6.) – der Schiedsrichter hatte ihn aber im Abseits gesehen, so dass der Treffer nicht zählte. „Ein frühes Tor hätte uns natürlich gut getan“, so Sportfreunde-Liga-Obmann Hakan Harmanci, der das Team als Vertreter des verhinderten Spielertrainers Bülent Ersahin betreute. Die Hausherren rannten weiter an, das erlösende 1:0 wollte aber einfach nicht fallen: „Etwa 89 Minuten des Spiels fanden im Strafraum des Gegners oder darum herum statt – aber wir waren nicht dazu in der Lage, dieses Abwehrbollwerk zu knacken“, sagte Harmanci.

So ermauerte sich die Hemdinger Reserve, die nach einer Viertelstunde erstmals einen „Ausflug“ in die gegnerische Spielfeldhälfte unternahm, trotz fußballerisch limitierter Mittel ein Unentschieden. Dies lag auch daran, dass die Spielfreude der Rosenstädter nach 20 guten Anfangsminuten immer mehr nachließ, so dass sich kaum noch gute Torchancen ergaben. Harmanci blickt zwar positiv in die Zukunft („Wir haben Vertrauen in unsere Jungs und denken, dass die nächsten Spiele besser laufen!“), gab aber auch zu: „Viele Ausrutscher dürfen wir uns jetzt nicht mehr leisten!“

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