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Uetersener Nachrichten

11. Dezember 2017 | 20:57 Uhr

Fitness : Sportabzeichen im kleinen HSV

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Der Jugendraum in Heidgraben war gut gefüllt, als der Vorsitzende des Heidgrabener SV (HSV) die Absolventen des Sportabzeichens aus dem vergangenen Jahr begrüßte. Langer dankte den Prüferinnen und Prüfern, die den gesamten Sommer hindurch die Leistungen abgenommen hatten und gratulierte zusammen mit Volker Priedemann und Stefan Härter allen Erfüllern.

shz.de von
erstellt am 11.Feb.2014 | 22:37 Uhr

Langer wies auch auf die stolze Zahl an Sportabzeichen hin. Mit 41 Mädchen und Jungen, sowie 39 Frauen und Männern hat sich der HSV in der „Liga“ der Vereine im Kreis Pinneberg (Platz sechs) mit einer Steigerung von 25 Absolventen gegenüber dem Vorjahr etabliert. „Die Steigerung ist auch der Tatsache geschuldet, dass jetzt schon ab sechs Jahren das Sportabzeichen errungen werden kann“, so Langer. Nachdem zum 100. Geburtstag des Sportabzeichens die Anforderungen komplett verändert wurden, war die Umstellung sowohl für die Prüfer als auch für langjährige Teilnehmer nicht einfach. Dass es beim neuen System noch hakt, zeigt, dass es für 2014 weitere Nachbesserungen gibt. Auch 2013 war die Teilnahme für HSV-Mitglieder kostenfrei. Die Kosten für Urkunden und Ehrennadeln der Jugendlichen übernahm der Sparkassenverband, für die Erwachsenen der HSV. Erstmals richtete sich im vergangenen Jahr die Farbe des Sportabzeichens nach der erzielten Punktzahl in vier Übungen der Bereiche Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Wurden in der Summe vier bis sieben Punkte erreicht, bedeutete das das Sportabzeichen Bronze, acht bis zehn erbrachten Silber und 11 bis 12 die Auszeichnung in Gold.

Neun Mal gab es für die Mitglieder in Heidgraben Bronze, 19 Mal Silber und 47 Mal Gold. Jüngster Teilnehmer war Levin Joel Schulz und der Senior Ehrenvorsitzender Gehardt Rühlow (26. Wiederholung).

Im Erwachsenen-Bereich legte Vorsitzender Manfred Langer das Sportabzeichen zum 25. Mal in Gold ab. Regina Gruber schaffte die 35. Wiederholung (Silber), Anke Rühlow die 28. (Gold) und Britta Hollander die 31. (Gold).

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