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Jahreshauptversammlung : Sport und Spass erhält regen Zulauf

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Das arbeitsintensive Streben des Vorstandes beim Uetersener Sportverein „Sport und Spass“ wirkt sich auch auf die Mitgliederzahlen aus. Am 1. März 2012 waren 749 Sportlerinnen und Sportler eingetragen. Vor diesem Hintergrund der steigenden Mitgliederzahlen und der vielen Aktivitäten verliefen die anstehenden Vorstandswahlen auf der Jahreshauptversammlung im Tennisheim am Fourniermühlenweg auch problemlos. Dass „Wiederwahl“ das Schlagwort dabei war, zeigte, wie zufrieden die Mitglieder mit ihrem Vorstand sind.

shz.de von
erstellt am 21.Mär.2012 | 20:51 Uhr

Rita Saß, seit 2004 Vorsitzende, wurde einstimmig wiedergewählt. Ebenso Christiane Hansen (Dritte Vorsitzende) und Sigrid Brammann (Schriftführerin). Immerhin: Der Sportverein hat im vergangenen Jahr das Kreisschülerturnfest für den Kreisturn-Verband Pinneberg durchgeführt, wobei mehr als 50 Helferinnen und Helfer zu diesem gelungenen Wochenende beigetragen haben. Highlight war dabei die Sportschau. „Ohne die Unterstützung der Übungsleiter, deren Partner und den Eltern der Turnkinder hätten wir das Fest nicht auf die Beine stellen können“, betonte die Vorsitzende Saß. Auch über den Besuch von Bürgervorsteherin Heike Baumann und Bürgermeisterin Andrea Hansen war man sehr angetan.

Erfreut konnte Saß vermelden, dass viele neue Angebote installiert werden konnten und Mitglieder bei nationalen und internationalen Wettkämpfen vertreten waren. Dazu wurden auf Landes- und Kreisebene Titel errungen. Die Geselligkeit ist auch nicht zu kurz gekommen. Eisgrillen, das 25. Feuerwerk der Turnkunst und der Ball des Sports hatten großen Anklang gefunden. Auch für dieses Jahr sind einige Unternehmungen geplant. Der vorgelegte Kassenbericht fand ebenso Zustimmung wie der Haushaltsvoranschlag für 2012, der in Anlehnung der Ein- und Ausgaben von 2011 mit rund 84000 Euro aufgestellt wurde.

Nicht zufrieden ist der Vorstand allerdings mit der derzeitigen Hallensituation. Durch den Rohrbruch und dem damit verbundenen Wasserschaden in der Friedrich-Ebert-Halle ist man gezwungen, Sportstunden zusammenzulegen und auch auf andere Wochentage auszuweichen. „Wir haben alles Mögliche versucht, aber Hallenzeiten sind in Uetersen knapp“, so die Vorsitzende.

Was in dieser Situation allerdings vom Vorstand auf die Beine gestellt wurde, dieses quittierten die anwesenden Mitglieder mit Beifall.

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