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Partner in sozialen Fragen : SoVD: Ehrenschild für Peters

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) ist Fürsprecher der sozial Schwachen und Benachteiligten. Die Akteure des Verbandes sind bestrebt, ein Höchstmaß an sozialer Gerechtigkeit zu erreichen. Der SoVD ist insofern ein Lobbyist auf dem Sektor der sozialen Fragen, versteht sich selbst aber als Partner von Gesetzgebung, Verwaltung sowie Sozialgerichtsbarkeit. Über seine Kreisverbände bietet der SoVD umfangreiche Sozialberatung an und führt gesellige Gruppenreisen sowie Freizeitaktivitäten durch.

shz.de von
erstellt am 31.Jan.2016 | 17:01 Uhr

Doch auch die einzelnen Ortsverbände sind engagiert, wenn es um die Interessen ihrer Mitglieder geht. Dieser „Geist“ war am Sonnabend während der Jahresversammlung des Uetersener Ortsvereins in der Kleinen Stadthalle deutlich präsent.

Insbesondere stand aber auch ein Wachwechsel an. Vorsitzender Hans-Hermann Peters hatte erklärt, für diese Position nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Doch konnte den rund 60 Anwesenden (der Ortsverband besteht aus 924 Mitgliedern) seitens des Vorstands ein Wahlvorschlag unterbreitet werden. Reinhard Kühne, bislang Peters Stellvertreter, hatte seinen Hut in den Ring geworfen und wurde einstimmig ins Amt gehoben. Wahlleiterin Andrea Hansen, Uetersens Bürgermeisterin und beim SoVD-Kreisverband Vizevorsitzende, beglückwünschte den neuen Ortsverbands-Chef, dem nun Peters (Zweiter Vorsitzender), Andrea Schneider (Schatzmeisterin), Regina Gerger-Petersen (Schriftführerin), Dorothea Höfer (Frauensprecherin) sowie Inge Bauer, Hans-Werner Hoppe, Axel Scheuren und Michael Pasche als Beisitzer zur Seite stehen.

Hans-Hermann Peters wurde im Verlauf der Sitzung für 20-jährige, ehrenamtliche Tätigkeit mit dem Ehrenschild des Verbands ausgezeichnet. Zugleich konnte Peters für seine 20-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.

Der SoVD bietet im Uetersener Rathaus regelmäßig Sprechstunden für Mitglieder an. Dass diese genutzt werden, belegen die im vergangenen Jahr durch Vorstandsmitglieder ehrenamtlich geleisteten 4200 Stunden.

Die Sprechstunden finden an jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat statt. Dabei gibt es umfangreiche Hilfe durch Beratung oder beim ausfüllen von Anträgen und Widersprüchen zum Beispiel bei ALG II, Hartz IV nach dem Schwerbehindertenrecht, Rente sowie der Unfall- und Pflegeversicherung. Die Beratungsstelle des Kreises wird durch diese Beratung entlastet. Für alle, die den Ortsverband kennenlernen möchten, bietet der Vorstand jährlich mehrere Veranstaltungen in der Kleinen Stadthalle an der Berliner Straße an. Für wenig Geld gibt es zum Beispiel beim „Bingo“ Spaß und Spannung, und viele kleine Gewinne erhöhen den Spielreiz. Des Weiteren gibt es Sachvorträge zu verschiedenen Themen, eine Weihnachtsfeier und natürlich das gemeinsame Grillen im Haus „Ueterst End“.

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