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Ein Thema, das unter den Nägeln brennt : Sorge um genügend Fachärzte

vom
Aus der Redaktion der Uetersener Nachrichten

Sind die Uetersener mit der ärztlichen Versorgung in der Rosenstadt zufrieden, können sie alle Ärzte, die für ihr Wohl und das Wohl ihrer Kinder notwendig sind, gut erreichen, wie kommen alte und kranke Menschen zum Facharzt in die Praxis?

shz.de von
erstellt am 03.Feb.2012 | 20:55 Uhr

Diese Sorgen und Nöte sollen bei der nächsten Einwohnerversammlung am 29. Februar um 19 Uhr in der Kleinen Stadthalle an der Berliner Straße zum Gespräch kommen. Das haben die Initiatorin der Einwohnerversammlungen, Bürgervorsteherin Heike Baumann, der Seniorenbeirat und Meike Koschinski, Wirtschaftsförderin der Stadt Uetersen beschlossen. Der Seniorenbeirat hat sich unter der Leitung von Uwe Staack schon einmal in dieser Angelegenheit umgehört und weiß, wo bei der ärztlichen Versorgung der Schuh drückt, die Stadt Uetersen ist sehr daran interessiert, dass das Ärztenetz in Uetersen dicht genug ist, denn eine gut funktionierende Versorgung ist ein wichtiges Argument für junge Familien sich hier anzusiedeln und für alte Menschen, hier wohnen zu bleiben.

Auf der Einwohnerversammlung wird Dr. Dupas, Vorsitzender des Ärztenetzes Tornesch-Uetersen, das notärztliche System in diesem Bereich erläutern, der Seniorenbeirat informiert über Altersarmut und Mobilität und Meike Koschinski spricht über die Situation in Uetersen und die Bedeutung einer guten Infrastruktur für die Stadt.

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