AWO Wohn- und Servicezentrum : Sommerfest im Stil der 1970er Jahre

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Jedes Sommerfest, das im AWO-Zentrum in den zehn Jahren des Bestehens der Einrichtung gefeiert wurde, war in seiner Art etwas Besonderes und voller Fröhlichkeit. Doch dieses Fest unter dem Motto „Schwof im Hof – Schlagerparade der 1970er Jahre“ wird allen Beteiligten besonders lange in guter Erinnerung bleiben. Bei bestem Sommerwetter, flotter Musik, Speis und Trank und Darbietungen von Mitarbeitern aus allen Abteilungen wurden die 1970er Jahre lebendig.

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27. Juli 2015, 21:25 Uhr

Die Mitarbeiter aller Bereiche hatten nicht nur an der Vorbereitung des Sommerfestes mitgewirkt, sondern auch Auftritte vorbereitet, die im Zusammenhang mit dem Thema des Festes standen.

Detailgetreu gekleidet im Stil der 1970er Jahre wurde gesungen und getanzt. So traten die Mitarbeiter der sozialen Betreuung mit dem ABBA-Song „Dancing Queen“ auf, schmetterten die Mitarbeiterinnen der Tagespflege in Kittelschürzen gekleidet wie einst Johanna von Koczian „Das bisschen Haushalt, sagt mein Mann ...“ und begeisterten die Mitarbeiter des Wohnbereiches I in Anlehnung an die Les Humphries Singers mit „Mama Loo“. Die Seniorinnen und Senioren klatschten und sangen mit und ließen sich von den Mitarbeitern des Wohnbereiches II a und b zur „Polonaise Blankenese“, dem Stimmungssong von Gottfried Wendehals, auffordern. Auch bei dem France Gall-Schlager „Zwei Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen“ schwelgten die Seniorinnen und Senioren in Erinnerungen und waren begeistert vom Outfit der Mitarbeiterinnen des Wohnens mit Service. Mitarbeiterin Angelika Hartwig hatte für sich und ihre Kolleginnen karibische Kostüme genäht und einen preisverdächtigen Kopfschmuck aus Apfelsinen kreiert. An den Hüften der Damen schwangen natürlich Bananen und aus Körben verteilten sie die „Paradiesfeigen“.

Für den Musikhintergrund und viele andere beliebte Schlager aus den 1970er Jahren sorgte DJ Thomas. Die Seniorinnen und Senioren waren zudem aufgerufen, sich an einem Schlagerquiz zu beteiligen. Und so wurde gemeinsam überlegt, bei wem „Marmor, Stein und Eisen“ brach, wer seiner Tochter „Liebe ohne Leiden“ wünschte oder welche griechische Dame das Leben liebte.

Auch eine Tombola mit vielen von Geschäfts- und Privatleuten gestifteten Preisen gehörte zum Sommerfest des AWO Wohn- und Servicezentrums. Zahlreiche Bewohner hatten Besuch von Angehörigen und genossen mit ihnen den Nachmittag, der im Rahmen des zehnjährigen Bestehens des AWO-Zentrums zu einem gelungenen Beweis des engen Miteinanders in der Betreuungseinrichtung an der Friedrichstraße wurde.

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